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Arcor - viel Werbung, große Versprechen, keine Leistung
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budmaster





Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Di, 13 März 2007, 22:31
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ey - hast Du es gesehen??? Zufall oder geahnt?????

hi boris,

die Redakteurin ist ausschliesslich über das Forum an uns gekommen.

Die Geschichte wurde super-vereinfacht (vermutlich ist das Vertrauen in die GEZ-zahlende Kundschaft gesunken) - Das Wort Telekom wurde definitiv auf Wunsch vom HR weggelassen, weil es sonst zu kompliziert würde.
.... und die Kohle von Arcor war auch schon da.

Wenn man nicht genau zuhört, (oder arcor-fan ist) könnte man meinen wir waren zu doof die richtige Adresse anzugeben. Confused

Egal wird hatten Spaß und als wir dem Team die ganze Geschichte erzählt haben mussten wir über den ganzen sch... schon wieder lachen.

Außerdem hatte der Kollege Moderator auch keine Ahnung - Solange nämlich beim Surfen in fremden W-LAN nichts illegales gemacht wird, ist dsa nämlich nicht strafbar. Es entsteht dem W-LAN-Eigentümer kein Schaden, da er in der Regel ja eh eine Flatrate hat und der Strommehrverbrauch nicht erkennbar ist. Weiterhin nimmt er es billigend in Kauf, wenn er sein Netz nicht sichert (sagt mein Anwalt) - wer keine Flatrate hat und das nicht tut ist eh hirnverbrannt.

was solls - jedenfalls der tipp mit der mailingliste ist immer noch gold wert

gruß
bud

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Rang:
boris



Beiträge: 10366

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Di, 13 März 2007, 22:56
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budmaster @ Di, 13 März 2007, 21:31 gab folgendes von sich:
ey - hast Du es gesehen??? Zufall oder geahnt?????

Nein, leider nicht, hab nur auf deren Seiten ein bißchen über das Thema gelesen und da ist von Kritik ja keine Spur zu finden. (Streaming ist beim HR wohl noch ne Nummer zu hoch)

Hat die Redakteurin euch über das Forum angeschrieben oder wie lief der Kontakt ab ? Da hätte sie ja direkt noch 20 weitere "Erfahrungsträger" hier abgreifen können Smile

Und was WLAN angeht: sehe ich genauso.
Jemand sagte mal über ungesicherte WLAN-Netze: "Das ist so, als würde dir einer ne Bonbontüte hinhalten." Wink


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budmaster





Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Mi, 14 März 2007, 18:50
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hr hat sowas nicht - aber ich habe eine dvd gekriegt, die ich noch kleinrechne und dann ins netz stelle!!

kontakt lief über Forum!!

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Rang:
boris



Beiträge: 10366

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Fr, 16 März 2007, 21:28
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budmaster @ Mi, 14 März 2007, 17:50 gab folgendes von sich:
hr hat sowas nicht - aber ich habe eine dvd gekriegt, die ich noch kleinrechne und dann ins netz stelle!!

Spitze, schick mal bitte den Link, wenn das online ist bzw. setz hier über YouTube-Code direkt rein (falls du es über YouTube hochlädst).


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Michel01





Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Sa, 26 Mai 2007, 16:41
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Ich hatte in der Zwischenzeit auch mal wieder Spaß mit Arcor: zum 1.1. DSL 6000 bestellt (weils dasselbe kostete wie 2000), aber die Performance war einfach nur zum Kotzen.
Nach mehreren Messungen, die ich Arcor dann unter die Nase gerieben habe, kam (nach einer Woche) folgendes:
"Eine sorgfältige, technische Überprüfung Ihrer Anschlussleitung ergab, dass die Entfernung zwischen Ihrem Haus und dem entsprechenden Hauptverteiler zu groß ist, um die Arcor-DSL Flatrate mit der gewünschten Geschwindigkeit nutzen zu können."

Oh das kenn ich Sad
Diese Antwort habe ich heute morgen auch bekommen Sad
Nach ca. 10 Mails und den ersten Antworten die DÄMPFUNG sei zu hoch ist jetzt mein Hauptverteiler wohl weiter gezogen :-/

Ich will da weg!!

Gruß
Michel

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Rang:
step



Beiträge: 199

Titel: Weinen hilft
Verfasst am: Mi, 25 Jul 2007, 10:45
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Zumindest laut diesem Erfahrungsbericht der FAZ Smile
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Dr. Erdbär



Beiträge: 2141

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Mo, 10 Sep 2007, 12:51
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LAWBLOG


Der erste Kommentar:
"Ich hatte in meinem jungen Leben noch nicht viel Schriftverkehr der über ein “hiermit kündige ich fristgerecht” hinausgeht. Nur der mit Arcor füllt einen eigenen Hefter. Aus einer Sekte auszusteigen ist leichter. Und dabei hatte ich sogar deren Bestätigung."

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Kebira





Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Sa, 22 Sep 2007, 16:43
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Wir sind eine 6-köpfige Familie mit 4 Kindern.
Seit August 2004 betreiben wir in Dortmund ein Angelsportfachgeschäft, welches wir dank
der Telekommunikationsfirma Arcor aus finanziellen Gründen durch Umsatzverluste von ca. 7.000 € schließen müssen.

Anfang Juni beauftragten wir bei der Firma Arcor einen „Umzug“ unseres geschäftlichen
Telefonanschlusses zu unserem neuen Ladenlokal im Citybereich eines Dortmunder Stadtteils.
Zuvor lag unser Ladenlokal sehr abseits (ohne Laufkundschaft etc.).

Gleichzeitig beauftragten wir bei Arcor einen ISDN-Anschluss mit Internet-Zugang für unsere private Adresse in Unna, da in Zukunft die administrativen Tätigkeiten am PC etc. im Home-Office durchgeführt werden sollten.

Wir faxten alle Umzugsaufträge, Willenserklärungen (damit Arcor unseren Telecom-Anschluss in Unna kündigen kann) etc. komplett ausgefüllt an Arcor.
In der Folgezeit riefen wir mehrmals, später fast täglich bei der Arcor-Kundenbetreuung an, weil „irgendwie nichts passierte“ – wir erhielte weder konkrete Auftragsbestätigungen oder ähnliches, da angeblich immer irgendwelche Formulare nicht angekommen sein die man zur Bearbeitung benötigen würde. Jeder Anruf kostete pro Minaute 0,49 € und ergaben schon eine
hohe Summe.

Sämtliche Telefonate, Faxe, Beschwerdefaxe brachten keinen Erfolg.

Ein Beschwerdefax vom 08.07.07 welches laut Aussage eines Arcor Mitarbeiters ein paar Tage später am Telefon „eh keiner gelesen hat, weil man für so was keine Zeit hätte....“ zeigte ebenfalls keine Reaktion.

Am 08.07.07 wurde uns für den Geschäftsanschluss in Dortmund mitgeteilt, dass der Anschluss im neuen Ladenlokal voraussichtlich zum 16.07.07 geschaltet werden würde.
Seit dem Umzug zum 01.07.07 hatten wir bei Arcor eine Rufumleitung unserer langjährigen Geschäftstelefonnummer auf eines unserer Handys beauftragt – dies war auch technisch kein Problem. Am 16.07.07 wurde dann zwar die Leitung der Arcor im neuen Ladenlokal nicht geschaltet – dies war mit Post vom 12.07.07 bereits auf den 28.08.07 verschoben worden - jedoch wurde zu diesem Tag die Rufumleitung zum Handy plötzlich deaktiviert ohne uns dies vorher mitzuteilen. Ab diesem Tag waren wir für Kunden, Lieferanten. etc. unerreichbar.
Jeder der unsere Telefonnummer wählte hörte die Ansage: „Kein Anschluss unter dieser Nummer“.
Sämtliche Bemühungen – auch die Einschaltung einer renommierten Kanzlei– brachten einen ganzen Monat lang keinen Erfolg. Technisch sei es angeblich unmöglich, die Rufumleitung auf das Handy wieder zu aktivieren – äußerte man mir gegenüber mehrfach am Telefon. Das Schreiben der Kanzlei blieb 4 Wochen lang unbeantwortet. Etwa zeitgleich mit einem Antwortschreiben an die Kanzlei wurde die Rufumleitung wieder aktiviert. Dies wurde uns nicht einmal mitgeteilt, wir merkten dies nur durch Zufall.

Für den Unnaer Anschluss – für den anfangs auch angeblich immer wieder andere Anträge von uns nicht vorlagen, wurde uns dann endlich am 17.07.07 ein Brief mit der Auftragsbestätigung zugesandt. Merkwürdigerweise hatten wir mit Datum vom 15.07.07 noch einen Brief erhalten, indem Arcor uns mitteilt, dass ihnen gar kein Auftrag vorliegen würde – dazu wieder Auftragsformulare, die wir aber dann nicht mehr ausgefüllt haben.
Am 23.07.07 kamen dann die Zugangsdaten für den Internetanschluss. Endgeräte hatten wir auch bereits erhalten.
In der Zwischenzeit hatten wir auch die Kündigungsbestätigung für den Anschluss von der Deutschen Telekom erhalten, diese Kündigung war von Arcor veranlasst worden.
Am 31.07.07 erfuhr ich bei einem Telefonat mit dem Kundeservice der Arcor (ich wollte mich nach dem Anschalttermin erkundigen), dass die Telekom angeblich die Rufnummer und die Leitung nicht freigeben würde – warum wisse man nicht. Ein Anruf von mir bei der Telekom bestätigte dies nicht. Die Leitung würde zum 02.08.07 planmäßig abgeschaltet und der Arcor überlassen. Dies bestätigte mir eine Telekom Mitarbeiterin Fr. Groß, die mich zurückrief, sogar im Beisein unseres Anwaltes in dessen Büro wir uns zufällig befanden.
Am 02.08.07 schaltete dann die Telekom tatsächlich ab......aber: die Arcor schaltete nicht auf.
Warum wusste mir dann weder die Telekom noch die Arcor zu erklären.
Jedenfalls standen wir dann nicht nur geschäftlich, sondern auch privat ohne Telefon da.

Nach Wochen wurde unserem Anwalt von der Arcor durch den Mitarbeiter Herrn Koschewitz in Essen der sich speziell unseren Fall angenommen hat, dann mitgeteilt, dass wir innerhalb von 10 Tagen in Unna einen Arcor-Anschluss bekommen würden wenn wir damit einverstanden wären, eine neue Rufnummer zu erhalten. Wir waren damit einverstanden. Teilten dies mit. Als Plandatum wurde uns der 08.09.07 genannt. Allerdings wurde uns dann
nach Ablauf des Plandatums mitgeteilt, wir seien dort wo wir wohnen ja gar nicht mit einer Telekom-ISDN-Leitung versorgt – was Blödsinn ist, da es sich um ein mitten in Unna liegendes Wohngebiet handelt. Auf unseren Hinweis, ob eventuell die Leitungen der Dortmunder DOKOM gehören fragte Herr Koschewitz im Hause Arcor nach und bestätigte dies. Mit DOKOM hätte man allerdings keinen Vertrag und könne uns deshalb dort keinen Anschluss zur Verfügung stellen.
Und dass merkte man nun nach 3 Monaten !!!! Nach Bestätigungen, die wir bereits erhalten hatten!!! Nachdem Arcor unseren Telekomanschluss gekündigt hat......!!!!!

Unglaublich.

Uns wurde Schadensersatz für Umsatzverluste zugesagt, außergerichtliche Regelung. Uns wurde zugesagt, alle Handykosten zu tragen, die wir aufgrund des Ausfalls der Telefone im Geschäft und Privat hatten.
Jetzt, nachdem wir die erste Handyrechnung über 381,48 € bei Arcor eingereicht haben – (dieses Handy wurde mir von Mobilcom aus Sicherheitsgründen wegen der hohen Telefonkosten (Limit 350 €) übrigens vor fast 2 Wochen gesperrt !!! (nicht wegen nicht bezahlter Rechnung)) – will Arcor nur einen Teil der Kosten in Höhe von 250 € tragen, da wir Sonderrufnummern angewählt haben. Dies ist auch korrekt, wir haben seit Juni keinen Onlinezugang für unser Geschäftskonto und für unser Privatkonto und mussten täglich bis zum 02.08.07 Telefonbanking bei der Postbank unter 0180 – 30 40 700 über das Unnaer Festnetz machen ( Anruf = 0,20 € ) . Sei t dem 02.08.07 sind wir auf das Handy beim Telefonbanking angewiesen ( Minute ca. 0,90 €).

Aber dies alles ist nicht das Schlimmste. Wir haben durch Arcor Umsatzverluste im Geschäft von etwa 7.000 € für den entsprechenden Zeitraum, können dies auch mit Vorjahreswerten seit 2004 belegen. Es ist Hauptsaison im Angelgeschäft, Kunden konnten uns 4 Wochen lang nach unserem Umzug nicht telefonisch erreichen um Angelgeräte zu bestellen, fanden uns nicht mit dem neuen Ladenlokal, da sie telefonisch nicht anfragen konnten, wohin wir gezogen sind. Viele der Kunden dachten, wir hätten das Geschäft aufgegeben, da sie bei Anruf nur die Ansage: „Kein Anschluss unter dieser Nummer“ hörten. Viele Kunden sind zur Konkurrenz gegenagen, wissen immer noch nicht, dass es uns noch gibt. Wir sind nicht übers Internet erreichbar gewesen, konnten weder Angebote unserer Lieferanten per Mail oder Fax erhalten etc.

Alleine die nachweislichen Umsatzverluste von über 7.000 € und Telefonrechungen von fast 600 € haben uns heute dazu gebracht, dass wir in den letzten Wochen die meisten Lieferantenrechnungen nicht bezahlen konnten, unseren Sohn der bei uns AZUBI ist nicht mehr bezahlen können, Stromrechnungen offen sind, den Verpflegungsbeitrag für die Kindertagesstätte unserer 3 kleinen Kinder nicht entrichten können etc.

Als Existenzgründer verfügen wir natürlich noch über keinerlei Rücklagen, mit denen wir einen Ausgleich schaffen könnten. Wir können keine neuen Waren bestellen und werden aufgrund der finanziellen Situatuion in die Arcor uns gebracht hat das Geschäft schließen müssen und demnächst unseren Lebensunterhalt komplett durch Hartz IV bestreiten – wahrscheinlich noch jahrelang Schulden bei den Lieferanten haben, da ein Gerichtsverfahren gegen Arcor möglicherweise Jahre dauern kann.

Es kann nicht sein, dass ein Unternehmen wir ARCOR durch ihre unfähigen Mitarbeiter und Fehler eine Familie in den kompletten RUIN treibt.
Wir sind mit den Nerven völlig am Ende da unsere Existenz bedroht ist.

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Dr. Erdbär



Beiträge: 2141

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Sa, 22 Sep 2007, 17:59
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Arcor ist durch und durch erstaunlich.

Wenn man dann Kunde wird, was wie oben beschrieben nicht besonders leicht ist, versuchen sie sich in Moral, Gewissen und...

Zensur

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Tanja Meister





Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Mo, 07 Jan 2008, 14:43
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Ich glaube nicht, das irgendein Bericht über Arcor so Grausam sein kann wie der von Kebira.
Schade das er nicht weiter geschrieben hat in den letzten drei Monaten.

Mit Katzen Mama fühle ich mich besonders verbunden, geht mir nämlich fast genauso. :(

Story:

Januar 06 - Suche nach einem Provider für DSL 6000
Arcorservice-Center vor Ort: "Ja sicher liefern wir Ihnen DSL 6000."
Telekom: "Zu ihrem Wohnort können wir nur DSL 3000 liefern, das müssen Sie dann aber wie DSL 6000 bezahlen"
Ich:"Aber Arcor behauptet sie könnten DSL 6000 liefern."
Telekom: "Das kann nicht sein."
Arcor konfrontiert, die behaupten dank eines eigenen Netzes könnten sie doch. Telekom konfrontiert, Antwort:"Die lügen!" Arcor konfrontiert. Behaupten immer noch sie könnten. Also Vertrag abgeschlossen. Vorher extra noch erkundigt:
"Falls wir doch kein DSL 6000 kriegen, können wir den Vertrag dann wieder auflösen?"
"Aber sicher doch!"

Monate lang keine Probleme, alles lief wunderbar, keinen Kontakt zu Arcor benötigt.
Internetneuling, keine Verbindungsgeschwindigkeit geprüft, wußte gar nicht wie.

November 07 - ordentliche Kündigung zum Februar 08 wegen Umzug
Kündigung von Arcor bestätigt.
24h später geht der download runter, kann kaum noch etwas laden. Zum ersten mal Verbindung geprüft. Download bei unter 500.
Arcor Technik angerufen.
"Alles normal, die Rate ist zu hoch eingestellt, ich stell Sie auf 2000 runter, dann klappts wieder."
Nichts bei gedacht, ein Tag später neue Prüfung: 1700 von 2000 Question
Anruf bei der Technik: "Jaja, sie ham nun ne 2000'er. Warum? Na weil der Dämpfungswert für ne 6000'er zu hoch ist." (Erklärt bekommen was das heißt.)
"Seit wann das so ist?" (Tipp,tipp,tipp.) "Na, ich will mal ehrlich sein, eigentlich schon immer. Sie konnten schon immer nur DSL 2000 bekommen."
Später das ganze nochmal von einem anderen Techniker bestätigen lassen.
Schreiben aufgesetzt, zuvielbezahlte Leistungen DSL 2000 zu DSL 6000 zurückgefordert.

Damit begann die Irrfahrt.

Erstes Antwortschreiben: Wir haben die "Störung" nicht Zeitnah gemeldet, aus Kulanzgründen eine Gutschrift über 30 Euro. (Differenz 2000 zu 6000 für 3 monate nach altem Vertrag)

Abgelehnt, Zeit für Antwort erbeten, zwecks Kontaktaufnahme und Abstimmung mit Verbraucherzentrale. Danach Einschreiben, dass ich Ablehne, den Fehler nicht bei mir sehe, Arcor einen Vertrag abgschlossen hat wieder besseren Wissens die Vertragsbedingungen nicht erfüllen zu können, Tatbestand der arglistigen Täuschung (StgB), Fristsetzung für Rückzahlung.

2 Tage später, neue Rechnung von Arcor mit 29,9999 Euro Gutschrift.

Frist verstreichen lassen, angerufen, nach Stand der Dinge gefragt. Das letzte Schreiben wird noch bearbeitet (nach immerhin 15 Tagen).

Antwort kam letzten Samstag: Man habe uns nicht getäuscht, unser Vertrag gehe "bis" 6000, es war nie die Rede davon das wir auch wirklich 6000 bekommen. Wie bei KatzenMama habe ich mit meiner Unterschrift zugestimmt die höchstmögliche Download-Rate zu akzeptieren, auch wenn diese unter 6000 liegt. Evil or Very Mad

Eine Frechheit sondergleichen. Einen Vertrag aufschwatzen und dann nicht dafür gradestehen.

Auszug der Arcor-AGB 2.2
Arcor wird den Kunden unverzüglich über die Nichtverfügbarkeit ihrer Leistungen nformieren und bereits gezahlte Entgelte für nicht verfügbare Leistungen unverzüglich erstatten.

Ja bitte, hier bin ich, aber Informiert hat mich keiner, und erstatten will auch keiner.

Mal schauen wie es weitergeht.

Tanja Meister

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Rang:
boris



Beiträge: 10366

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Mi, 09 Jan 2008, 21:41
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Tanja Meister @ Mo, 07 Jan 2008, 13:43 gab folgendes von sich:
"Na, ich will mal ehrlich sein, eigentlich schon immer. Sie konnten schon immer nur DSL 2000 bekommen."

Bei mir dasselbe: den DSL-Check auf arcor.de gemacht, Ergebnis: "Glückwunsch, DSL ist für Sie verfügbar."
Nachdem ich drei Monate auf DSL gewartet hatte, bekam ich einen ehrlichen Mitarbeiter an die Strippe: "Bei Ihnen ist DSL nicht verfügbar, das hätten Ihnen die Kollegen aber auch schon vor drei Monaten sagen können."

Herrlich.

Der Rest ist Verschleppungstaktik - die rechnen damit, daß kaum einer eine Rechtsschutzversicherung hat und über die volle Distanz geht. Ist für die immer noch billiger, mal einen Fall zu verlieren als sofort nachzugeben.


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Tanja Meister





Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Do, 10 Jan 2008, 08:01
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Die debilität geht weiter.

Am selben Tag als ich hier ins Forum schrieb ruft mich doch Abends ein Mitarbeiter von Arcor an.
-Ob ich schon von den neuen Kundenangeboten von Arcor wüßte....-

Nach kurzem Gespräch mit dem jungen Herrn und der Aufklärung das ich mit Arcor kurz vor einem Rechtsstreit stehe, hat der doch tatsächlich noch die Dreistigkeit mich zu fragen ob ich nicht auch an meinem neuen Wohnort lieber Arcor benutzen würde. Es gäbe ja jetzt die neue 16000'er Leitungen. Shocked

Halten die mich für dämlich?

Gestern kamen dann noch zwei Schreiben:

1.) Arcor wiederspricht meinem Schreiben auf Rückzahlung von Entgelten für nicht geleistete Dienste. Zwar gibt Arcor zu keine 6000 Bandbreite geliefert zu haben, allerdings hätten wir auch nie einen Vertrag über eine solche Bandbreite besessen. Das "Angebot" von Arcor heißt nur Arcor DSL mit Bandbreite 6000.
Effektiv bekäme man aber nur bis zu 6000.
Auf die Klausel in ihren eigenen AGB's (s.o.) geht man hier gar nicht erst ein.

2.) Bestätigung meiner Kündigung zum 31.03.08 begründet durch mein Schreiben vom 28.11.07 (in diesem Schreiben weiße ich darauf hin, daß ich keine Portierung meiner Rufnummer wünsche) Laughing

Ich hab schon zum 18.01.08 gekündigt. Und die bestätigung dafür liegt auch schon vor.
Also nachgefragt.

Irgendein Dösbattel nahm das Schreiben vom November wohl zum Anlass, die Kündigung vom Oktober zu stornieren und ein neues Kündigungdatum festzusetzen.
Können die denn gar nichts?

Jetzt wird erstmal die Stornierung der Kündigung storniert. Mal schauen ob das klappt. Rolling Eyes

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Tanja Meister





Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Di, 15 Jan 2008, 02:26
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Hat jemand den letzten Fernsehbericht vom Ct'Magazin auf Eins+ gesehen? Shocked

Noch jemand der vorher nur ISDN bei Arcor bekam, dem dann (auf Nachfrage wohl) DSL angeboten und Abgerechnet wird, der aber eigentlich niemals DSL bekommen konnte weil er ein Glasfasernetz benutzt (das nicht DSL fähig ist).

Herrlich die Aussagen am Ende:
"Arcor könnte ihm DSL liefern, hat aber keine Lust die letzte Meile von der T-Com zu mieten." ...
"Was kann der Kunde da tun? Na, in dem Fall ist es halt Dumm gelaufen."

Anscheinend kann nicht mal mehr das Medium Fernsehen Arcor davon abschrecken seine Kundschaft zu belügen bzw. für seine Lügen gerade zustehen.

Mad

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Tanja Meister





Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Sa, 19 Jan 2008, 01:46
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Tja, heute ist der 19. und eigentlich sollte ich seit gestern kein Internet mehr haben.
Allerdings, wie ihr sehen könnt, bin ich noch in der Lage etwas ins Forum zu schreiben. Ergo habe ich noch Internet. (Oder eine psychologische Störung Very Happy )

Hab gleich nachdem ich festgestellt habe das Arcor sich nicht andie Kündigung hält den Service kontaktiert. Ergebnis:"Ihre Stornierung der Kündigung zum März wird noch bearbeitet."

Brick wall

Der Rat der netten Dame vom Callcenter: Gedulden. knife

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boris



Beiträge: 10366

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Fr, 18 Apr 2008, 14:48
Beitrag
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Es ist mal wieder soweit: es reicht.

Nachdem ich wochenlang Verbindungsabbrüche hinnehmen mußte (teilweise mehrere pro Stunde) und die Übertragungsgeschwindigkeit in den raren Momenten, in denen ich eine Verbindung habe, mit "unter aller Sau" noch wohlwollend bezeichnet ist, wandte ich mich an Arcor.

Antwort: Melden Sie sich nochmal bei uns.

Wie bitte ?


Diese (offene) Mail geht soeben an den Arcor-Verteiler:

Zitat:
Guten Tag,

Ihre "Beantwortung" meiner Anfrage liest sich (hauptsächlich) so: "Deshalb möchten wir Sie bitten, sich noch einmal bei uns zu melden."
Mir stehen dafür auch nur zwei Möglichkeiten offen: einmal online, wo mein Anliegen als "erledigt" markiert ist, also garnicht mehr beantwortet werden kann (wie Sie auf die Idee kommen, das Abwiegeln einer berechtigten Beschwerde sei gleichbedeutend mit der Erledigung dieser Anfrage, ist mir schleierhaft, ich habe mein Anliegen auf jeden Fall nicht als "erledigt" markiert), oder aber über Ihre kostenpflichtige (!) Hotline.
Glauben Sie allen Ernstes, ich zahle auch noch Geld dafür, um Sie daran zu erinnern, daß Sie Ihren vertraglichen Verpflichtungen - nämlich der Lieferung einer bezahlten Leistung - nicht nachkommen ?
(49 Cent pro Minute, natürlich, davon 90% in der unsäglichen Warteschleife, bis ich zu einem unfähigen "Service"-Mitarbeiter durchgestellt werde, der mir sagt, ich solle online ein Formular ausfüllen und mein Anliegen dort vorbringen - womit wir wieder bei Null anfangen.)
Bestimmt nicht.

Was soll denn das für ein Kundenservice sein ? Wenn Sie sich im Supermarkt über einen verschimmelten Joghurt beschweren und man Ihnen daraufhin antwortet: "Das müssen wir uns näher ansehen, kommen Sie nächste Woche doch nochmal vorbei.", was würden Sie sagen ? Richtig, Sie würden diesen Idioten auslachen und die Brocken hinschmeißen, und das völlig zu Recht. Mit dem kleinen Unterschied, daß der nächste Supermarkt direkt nebenan ist und Sie beim Schimmelhandel nicht 24 Monate an die Kühltheke angekettet sind und das essen müssen, was man Ihnen vorsetzt.
Naja, zumindest paßt Ihr "Service" zum übrigen Leistungsbild von Arcor, da kann man nicht meckern, Sie bleiben sich treu.

Sie müssen "umfangreiche Tests" durchführen ? Dann tun Sie das. Ich muß dafür zu Hause sein ? Das läßt sich einrichten, rufen Sie an, meine Nummer(n) haben Sie, die bekomme ich schließlich von Ihnen zugewiesen.

Während ich diese E-Mail schreibe, meldet mir Ihr SpeedCheck (sehen Sie nach: Ticketnummer YYVEQ818) eine Bandbreite von 12,63 KBytes/s im Download. Ich bin begeistert: ISDN-Geschwindigkeit zum Preis eines DSL-Anschlusses !!
Erst nach dem Neustart der Hardware - mittlerweile mein "Lieblingssport", den ich mehrfach am Tag ausüben muß - meldet mir der SpeedCheck (sehen Sie nach: Ticketnummer AAGGK241) dann doch eine Download-Bandbreite von 725,18 KBytes/s !
Ist das neuerdings so, daß man die (von Ihnen gelieferte !) Hardware dauernd neu starten muß, um einen vernünftigen Internet-Zugang zu erhalten ? Zukunftsweisend ! Demnächst muß ich dann wohl Briketts nachlegen ?

Ich zahle monatlich für einen DSL6000-Anschluss. Und zwar deutlich mehr, als ich bei der Konkurrenz zahlen müßte. Aber selbst wenn Sie der günstigste Anbieter unter der Sonne wären (wovon Sie Lichtjahre entfernt sind), kann ich wohl erwarten, daß ich für mein Geld auch die entsprechende Gegenleistung erhalte !

Und bis das soweit ist, habe ich eine Super-Idee: wenn ich meine DSL-Leitung nur mit 1,7% Leistung nutzen kann, zahle ich auch nur 1,7% von meiner Rechnung. Statt ohne adäquate Gegenleistung monatlich 45€ von meinem Konto abzuzapfen, dürfen Sie sich ab sofort nur noch mit 78 Cent begnügen ! (Naja, seien wir nicht so: runden Sie auf einen Euro auf.)
Das paßt Ihnen nicht ? Willkommen im Club !
Wie wäre es also mal mit einer Entschädigung für die mir entgangenen (oder nur unter unzumutbaren Umständen nutzbaren) Leistungen, statt mich mit Standard-Antworten abzuspeisen, ich solle "mich noch einmal melden" ?
Ich bin mir sicher, diese Firmenpolitik der Abwiegelung bringt Ihnen einiges an Entspannung und viel Zeit, sich Ihre Hintern weiter untätig breitzusitzen, weil einfach zu viele Leute keine Lust (mehr) haben, sich auf diese Weise von Ihnen gängeln zu lassen - daß diese Leute dann aber auch die längste Zeit Ihre Kunden waren, wird Ihnen die freie Marktwirtschaft beizeiten schon beibringen.

Arcor. Es ist für dich.
Was denn eigentlich genau ? Von Service und Leistung jedenfalls weit und breit keine Spur.

BF


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Kebira





Titel: ARCOR UND AUS
Verfasst am: Do, 24 Apr 2008, 14:20
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Mittelerweile haben wir unser Geschäft geschlossen. errechnete Verluste einer Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin: 23.800 € aus den Monaten Juli bis Dezember 2007. Grund: Die Kunden blieben aus, weil sie uns über Wochen nicht erreichen konnten und deshalb unser neues Ladenlokal nicht fanden. Viele dachten, wir hätten das Geschäft im Sommer aufgegeben weil das Telefon sagte: die Rufnummer ist nicht verfügbar.
Das Tolle ist, Arcor verlangte diese Berechnung der Steuerberaterin - Kosten 1.400 € - auf denen wir nun wohl auch noch hängen bleiben. Zzgl. 1.600 € Kosten für den Anwalt (bis jetzt) - die hatte Arcor auch schriftlich zugesichert zu übernehmen.

Der Clou: Noch heute findet man uns bei der Telefonauskunft (11880 etc.), Gelbe Seiten und Telefonbuch online unter der Anschrift, unter der wir seit Juni 2007 nicht mehr mit unserem Geschäft saßen. Angelsport Alter, Aspeystr. 27 in Dortmund.

Schon im Juni 2007 hätte Arcor die neue Anschrift dem Sutter Verlag (Gelbe Seiten) etc. melden müssen - aber nicht getan.

Nachdem Arcor die Zahlung des Schadens zugesagt hatte (schriftlich), nahm man diese Zusage wieder zurück. Grund: Der Dortmunder Anschluss sei ein PRIVATANSCHLUSS - und für Privatanschlüsse würde man keine Schadensersatzforderungen zahlen, die aus gewerblichen Schäden entstehen.....

Allerdings haben wir den Originalvertrag aus 2006: "Vertrag für Geschäftskunden" hier liegen....
Und bekamen von den Gelben Seiten bestätigt, dass Arcor uns dort als Geschäftskunden gemeldet hat. Wir standen auch schon immer als Angelsport Alter in den Gelben Seiten und in den Telefonverzeichnissen.

Zudem liegen uns unsere Aufträge und Faxe an Arcor vor (natürlich mit Sendebestätigung), in denen wir auf die Dringlichkeit des schnellen Anschlusses hinweisen, da es sich "um einen Geschäftsanschluss" handelt.

Wie merkwürdig man bei Arcor arbeitet, sieht man an einer kleinen Begebenheit aus Januar 2008: Im Dezember 2007 schickten wir an Herrn K. in Essen (unser "Sachbearbeiter des Falles bei Arcor) einen kleinen privaten Weihnachtsbrief in dem wir uns herzlich für das tolle Weihnachtsfest das uns bevorstehen würde, bedankten. So ohne Geld für einen Weihnachtsbaum oder Geschenke für unsere Kinder und zukünftige Hartz IV Empfänger.
Im Januar 2008 erhielten wir eine Mail von Arcor. Inhalt: Vielen Dank für Ihr Fax vom 23. Dezember 2007. Hiermit bestätigen wir Ihnen die Kündigung Ihres Arcor Anschlusses in der R...str. 48 in 44369 Dortmund zum 30.06.2005.

JA. 30.06.2005 - Kein Tippfehler. In der R...str. 48 in 44369 Dortmund haben wir bis zum Juni 2005 gewohnt. Immerhin toll, dass wir nach ca. 3 Jahren noch mal eine Kündigungsbestätigung erhielten....

Die Klage gegen Arcor geht nächste Woche ans Gericht, wir haben auf Bitten des Anwaltes noch eine Zeugenliste zusammengetragen um nachzuweisen, dass man uns weder telefonisch erreichen konnte, noch die Auskunft unsere aktuelle Adresse angeben konnte.

So wie es aussieht, darf man die ganze Geschichte auch in ein paar Wochen im Fernsehen "bewundern". Wenn es soweit ist, geben wir Bescheid.

Bis dahin: viel Spaß beim Telefonieren mit ARCOR.

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Anett Banana





Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Fr, 25 Apr 2008, 13:16
Beitrag
Antworten mit Zitat

Ja ja... die Arcor und die Telekom sind schon komische Gesellschaften Wink
So eine Rechnung würde ich wirklich anzweifeln und auch mal nachhaken, woher diese
seltsamen Zahlungssaufforderungen eigentlich kommen.
Sowas lässt sich immer zurückverfolgen Mr. Green
Blöde Sache sowas - ich wünsche euch, dass sich diese Probleme bald klären!
Ansonsten wäre es auch sehr hilfreich, wenn man jemanden aus der Familie bei der Polizei sitzen hätte...
Sind schon sehr lästig diese Arcor-Telekom-Mitarbeiter...

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boris



Beiträge: 10366

Titel: Re: ARCOR UND AUS
Verfasst am: So, 27 Apr 2008, 23:00
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Kebira @ Do, 24 Apr 2008, 14:20 gab folgendes von sich:
So wie es aussieht, darf man die ganze Geschichte auch in ein paar Wochen im Fernsehen "bewundern". Wenn es soweit ist, geben wir Bescheid.

Cool, daß das geklappt hat, sag auf jeden Fall Bescheid, wenn da ein Sendetermin steht, das möchte ich nicht verpassen.


____________
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Tanja Meister





Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Mo, 30 Jun 2008, 12:04
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Ein Anfang.... macht mit. Very Happy


http://www.heise.de/newsticker/Verbraucherzentrale-startet-Umfrage-zu-Internet-Problemen--/meldung/110196

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