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Blackmail - Tempo Tempo
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die jazzpolizei



Beiträge: 101

Titel: Blackmail - Tempo Tempo
Verfasst am: Fr, 02 Mai 2008, 11:46
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Die Jazzpolizei hört hin


Blackmail - Tempo Tempo (2005)


>> Der 6-Ohren-Test <<


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der Wein schmeckt etwas rhombenförmig

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die jazzpolizei



Beiträge: 101

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Fr, 02 Mai 2008, 11:48
Beitrag
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Blackmail - Tempo Tempo

Jo, rockt.

So der erste Eindruck, den ich mir noch diverse Male bestätigen liess.
Blackmail sind zurück. Nach der von mir zu Unrecht jeweils zunächst geschmähten "Friend or Foe?" und "Aerial View", stellt sich auch dieses Mal wieder die Frage, ob die Koblenzer Jungs jetzt den "Durchbruch" schaffen werden, oder ob es - wie immer - einfach dabei bleibt, dass die Mannen um Arschgeige Aydo (trägt noch immer den Titel "arrogantester Schnösel, den ich jemals auf einer Bühne sehen durfte/musste") einfach fett rocken, ohne dass es die grossen Bühnen wirklich interessiert.

Aber es gibt Veränderungen im Hause "Blackmail". Waren die frühen Alben noch geprägt durch zünftigen Rock'n'Roll, der auch schon einmal ausufernd-monoton-schmutzig daherkommen konnte, ist "Tempo Tempo" eine Pop-Platte. Blackmail goes Pop? Jawoll. Natürlich ist "Tempo Tempo" allemal fett produziert - manchmal fast ZU fett, denn die Bässe dröhnen einem schon ganz ordentlich durch die Gehörgänge - aber dennoch handelt es sich hier nicht um die Untergrund-Rocker, denen ordentlich Schlamm am Verstärker klebt. Blackmail sind glatter, eingängiger, poppiger geworden. "(Feel It) Day By Day" ist wie gemacht fürs Radio, "Shshshame" folgt auf dem Fuße, auch bei "Speedluv" klingt weniger Speed als Luv und Möchte-Gern-Als-Single-Ins-Radio-Ambition mit.
Nach Erscheinen des Klassikers "Science Fiction" wurde noch mit Monotonie kokettiert - so prahlte Aydo in einem Interview: "Es gibt ein paar Bands, die mit Monotonie arbeiten. Wir, Kyuss und ... wir." (Ein Kommentar erübrigt sich wohl.) Wo ist dieses selbstverliebte, dreckige, Rock-Geschredder geblieben? Auf "Tempo Tempo" sucht man so etwas vergebens, die ersten drei Lieder von "Science Fiction" sind siffiger und mehr Auf-Die-Fresse als fünf "Tempo Tempo"-Pop-Alben.

Und trotzdem rockt die Scheiße!
Vielleicht haben sich die Jungs um Mastermind Ebelhäuser darauf besonnen, jetzt wirklich einmal die Billboard-Charts zu erklimmen, vielleicht sollte es dieses Mal wirklich die eingängige Nummer sein, die man auch mal der Schwiegermutter vorspielen kann. Vielleicht haben sich die Herren Blackmail aber auch gesetzt (Ebelhäuser mit angegrautem Bart auf den Promo-Fotos) und keine Lust mehr auf Schlagzeugspuren im Endlos-Echo, Abfahrten bis der Arzt kommt und Riff-Gereite bis der Sack blutet.
Macht aber nichts, mir gefällt die Scheibe ganz gut. Gerade das bereits erwähnte "(Feel It) Day By Day" ist klasse, "The Mentalist" (sowie der Bonus-Track-Neu-Aufguß "The Sensualist") könnten es sehr verdient in die Radio-Playlisten schaffen, "It's always a fuse to live at full blast" geht nach vorne, ebenso "Swinging exit pleasure", das ein wenig die ursprünglichen Blackmail erahnen läßt.

Also: Blackmail sind anders geworden, aber das wollen wir ihnen mal zugestehen. Aus den rotzigen Rockern sind ruhigere Pop-Rock-Herren geworden, ausufernde Experimente sind Vergangenheit, durchdachte Rock-Perlen die Gegenwart.
Auch wenn für mich "Science Fiction" immer DIE Blackmail-Platte bleiben wird und mit "Londerla", "Feeble Bee" und "The fjords of Zimbabwe" (um bei den besagten ersten Songs zu bleiben) mehr Pfeffer im Arsch hatte, als die ganze neue Rille hoch drei - und die spätere "Bliss, please" noch mit Pop-Granaten wie "A reptile for the Saint" selbst die besten "Tempo Tempo"-Nummern toppt, ist die Scheibe nicht grandios, aber sehr gut, animiert zum Nochmal-Hören, zum Weiter- und Wieder-Entdecken, macht Spaß - wenn auch auf einer anderen Ebene, denn man muß sich an keine Ecken und Kanten mehr gewöhnen, "Tempo Tempo" ist glatt, zwar feist produziert, aber trotzdem gefällig, ohne große Überraschungen, ohne Effekte, ohne den Zuhörer wirklich zu fordern. Aber: gut.

Als Blackmail-Fan der ersten Stunde kann ich nicht anders, als auch diese Platte zu mögen und sie hin und wieder aufzulegen, die Blackmail-Welt wurde durch diese Platte auf jeden Fall bereichert, mögen die Harcore-Fans den schmutzigen Anfangstagen nachtrauern. Auch ich werde dies tun, aber zu meiner Beruhigung kann ich dann ja immer noch die alten Scheiben auflegen.

Lange Rede, kurzer Sinn, für dieses Machwerk gibt es etwas wohlwollende, aber immer noch 8/10 Punkte.


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der Wein schmeckt etwas rhombenförmig

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die jazzpolizei



Beiträge: 101

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Fr, 02 Mai 2008, 11:51
Beitrag
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Blackmail – Tempo, Tempo

Warum nur? Warum? Und nochmal warum? Okay – als Mitteleuropäer, als Erdenbürger auf der wesentlichen äääh westlichen Seite der Welt, darf man sich darüber freuen, dass man seinen Tagesverdienst nicht anhand einer Schippe Reis aufwiegen darf! Aber warum Koblenz? Hier bekommst du mehr Fluss, direkt ne ganze Kreuzung vor die Tür gesetzt, acht Punkte abgezogen, damit Kaiserslautern im nächsten Jahr immerhin noch in der zweiten deutschen Spielklasse holzen kann – aber Rock? Warum? Warum Kurt, Carlos, Mario und Aydo?

Ich behaupte, dass Blackmail, kämen sie aus den befuckten Staaten, mindestens dort Heldenstatus besäßen, dass sie annähernd in eine Liga mit den Queens of the Stoneage und Konsorten ballern würden! Okay, wenn ich das als Jazzbulle behaupte, interessiert das erstmal nicht mehr, als der morgendliche Furz unter der Dusche.

Fakt ist trotzdem: Es gibt keine deutsche Band, die so undeutsch und so ur-eigen klingt, wie Blackmail! Sie kümmern sich seit jeher einen Scheiß um Trends und setzen stattdessen selber selbige. Sind dabei so unglaublich unverkennbar und abwechslungsreich, wie die wenigsten Kapellen. Besitzen dabei in Aydo Abay einen Frontmann, der sich nichtmals verstellen muss, um die Rolle des perfekten, arroganten Vollarschs zu verkörpern, in Kurt Ebelhäuser einen absoluten Ausnahmegitarristen, der mit seinem Soloprojekt Scumbucket allein schon tagelange Verneigungen verdient hat und eine Rhythmusfraktion, die inzwischen erstligatauglicher ist, als es die TuS aus Koblenz wohl jemals sein wird.

Und trotzdem, oder vielleicht auch gerade deswegen, spielen sie weiterhin die kleinen Häuser, die Durchschnittsfestivals und bringen im stetigen zwei-Jahres Takt ihre Alben heraus!

2008 ist also "Tempo, Tempo" angesagt. Ein Titel der nicht eben eine Menge an Assoziationen zu lässt!

Es kam so schnell, dass ich "Aerial View", den fulminanten Vorgänger noch nichtmals zuende gehört hatte! Lief jedwene Platte doch immernoch auf absoluter Dauerrotation, war ein Album, das von hinten kam (so ähnlich wie der Luftschiss) und sich noch um einiges stärker etablierte, als ich es selbst im Bullentest vor zwei Jahren für möglich gehalten hätte!

Darum frage ich mich allen ernstes, wie ich am heutigen Tage eine adäquate Bewertung für ein Werk abgeben kann, das ich wahrscheinlich erst in einigen Wochen wirklich beurteilen kann! Ein Versuch ist es allemal wert...

Mit False Medication startet die Geschichte tight, sach ich mal! Sehr tight! Schwerer Beat, Rock! Die Tür zum Album wird quasi aufgerissen und eh du dich versiehst – stehst du mitten drin! Spätestens mit dem Einsetzen der blackmailspezifischen Zweitstimme geht die Sonne dann komplett auf – und es sind die positiv-gewohnten Blackmail-Linien, die einem hier um die Ohren wehen! Halbtonschritte runter, beinahe orientalische Anleihen.

Mine Me! Macht genau dort weiter, wo False Medication endet! Gewohnt gelangweilter, fast arroganter Hauptgesang und eine Geschwindigkeit, die dem Albumtitel alle mal genügt! Aber Blackmail können mehr als einfach nur Wälder platt machen! Sie betreten selbst-gesägte Lichtungen und umschmeicheln dich zwanzigsekündig mit beatles-likem Picknick bei Jägermeister Melodie – um im nächsten Moment wiederum die Bäume bei der Wurzel zu packen!

Day by Day kann diese Wurzelbehandlung fortsetzen. "Stehender" Rhythmus ohne zu verharren, endet wiederum in choreskem Mehrgesang! Im blackmailschen Kosmos sicher nichts Aussergewöhnliches. Die konsequente Fortsetzung dessen, was man auf den Vorgängern auch getan hat. Dabei aber kein lasches aufkochen.

Die erste Verschnaufpause bietet The Good Part an. Quasi fast-experimentell und gar leicht französisch klingend (durch den Einsatz eines nicht-identifizierbaren Elektro-Piano-Akkordeons?)...It’s always a Fuse to live at Fullblast komplett anders, treibend, programmiert, sich extatisch steigernd, wiederum orientalisch anmutend.

Shshshame erstaunlich englisch beginnend, Single? Anders, geradezu lazy hüftschwingend! Korrekt! In Speedluv und Usound kommt dieses eigenartige Gefühl, das Blackmail schonmal in mir auslösen, zum tragen. Ein gewisses Unwohlsein, eine Beklemmung. Als wüssten die Penner, dass der Rhein morgen sprunghaft um vier Meter steigt. Wobei mir das wohl recht egal wäre! Vielleicht doch eher als würde aus der Lichtung im Wald eine Dunklung...

Echtes und wirkliches Highlight ist dann The Mentalist. Fetter, treibender Bass – ultra-Reff reissen aus leicht aufgekommener Lethargie, münden über in Swinging Exit Pleasure, das quasi ununterbrochen auf einem tatsächlich ziemlich swingenden Grundriff per Bass basiert, spartanisch, ruhig beginnt (lediglich Bass und Gesang), dann ausbricht. Erinnert im Bassgrundgerüst ein wenig an Muse. Hat aber ansonsten mit jenen nicht wirklich etwas zu tun. Schwermütiger Refrain zum Abschluss, bei dem etwas untypisch unschräg scheinbar das ganze Dorf mitsingen darf, was aber durchaus positiv gemeint ist. Es gibt da so Elbow-Songs...aber lassen wir diese ständigen Vergleiche, die eh immer hinken...

Pas de Tristesse...spricht wohl so für sich und bietet Platz zum verschnaufen, bevor So Long Goodbye (ein ganz "normaler Blackmail Song halt") und The Sensualist in leichter Manier als Outro die grandiose Hookline von The Mentalist aufgreifend, das Album auf die Zielgerade schieben und mit Tempo, Tempo einen wiederum für-sich-sprechenden Abschluss finden. Denn: Hier ist der Name Programm – schiebt der Song sich doch ständig wieder von selbst an, fällt wieder in sich zusammen, schiebt sich wieder an, etc.

Fazit: Keine Ahnung!

Tempo, Tempo ist ein unglaublich abwechsulngsreiches Album, wie es Aerial View auch schon war... Das dies funktioniert, wie der Titelsong selbst, nämlich in Gegensätzen zwischen langsam und schnell, laut und leise, ist nichts Neues, wird hier aber zum Konzept! Zu einem Konzept, das mir als Neuhörer allerdings noch leichte Schwierigkeiten bereitet!

Vielleicht liegt hier aber auch das Geheimnis! Bisher besteht, ich denke das dürfte in meiner Besprechung mehr als klar geworden sein, das Teil hier für mich eben lediglich aus Einzelteilen! Nummern wie False Medication, Mine Me, Day by Day, Shshshame, The Mentalist zünden sofort! Der Rest ist mindestens "erforschenswert”...

Spätestens im Jahre 2010, wenn Blackmail den Nachfolger herausbringen, sofern sich Teile der Band noch nicht totgekokst haben sollten, werd ich wissen, ob auch diese Pladde ihre zusammenhängenden Tiefgang erst im Laufe der Zeit entwickelt!

Bis dahin wird sich noch jede Menge vollgefurztes Duschwasser am Dreiländereck treffen!

8/10


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die jazzpolizei



Beiträge: 101

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Fr, 02 Mai 2008, 11:52
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Laut.de sagt: "Stagnation auf einem extrem hohen Level und manchmal so dicht am perfekten Song, dass Kritik daran eher kleinlich wirkt."


Nun, ich wage es trotzdem. Wenn man den ganzen Tag "Einslive" hört oder "Rock TRL" auf MTV und Konsorten zu seinem regelmäßigen Konsumgütern zählt mag das durchaus stimmen. Aber um mich mit dieser Platte wegzublasen - und ich bin wirklich ein großer Fan von eingängigen Songs - fehlt denn dann doch einiges. Gerade das vielgelobte "(Feel it) Day By Day" ist sicherlich vom Arrangement her nahe am perfekten Song, allerdings fehlt mir hier die essentielle Zutat - der packende Refrain. Dieses Beispiel zeigt dann auch meinen größten Kritikpunkt an dieser Platte auf, denn das letzte Quentchen fehlt leider immer wieder. Seien es ohrwurmgefährliche Hooklines oder gefühlvollere Refrains. Blackmail führen das fort, was sie immer schon gut konnten und sie zu einer mit Sicherheit nicht nur für deutsche Verhältnisse überdurchschnittlichen Bands gemacht hat. Fette Gitarren, homogener Krach und Schwung sind wie immer vorhanden - leider fehlt (mir) irgendwie immer etwas. Meine Kritik an Blackmail in dieser Hinsicht istallerdings nicht neu - das hat mich an Blackmail (im vielzitierten Vergleich mit Placebo) schon immer gestört.
So bleibt ein ordentliches Album zurück, was etwas poppiger geraten ist als üblicherweise von Blackmail gewohnt. Durch den Popkcharakter kommt es aber sogar eher etwas schlechter weg als die Vorgänger, die im positiven Sinne jedoch etwas dreckiger sind und aus der für diese Art üblichen Monotonie mehr machen. Um zum Eingagszitat zurückzukommen: Stagnation auf hohem Niveau ist sicherlich richtig, sie haben nichts verlernt - ob die eingeschalgene Richtung die richtige ist wage ich zu bezweifeln - kommt bei mir doch nie der richtige Hörgenuss auf. Alles in allem solide - aber belanglos.
6/10 Pkt.


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Jan



Beiträge: 997

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Sa, 10 Mai 2008, 00:05
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Fettobelli und leck mich am Arsch...das Album entwickelt sich und wird zum Monster! Klingt übertrieben? Ist es auch! Aber Songs, wie Speedluv, Swinging Exit PLeasure, The Mentalist, It's always a Fuse to live at full Blast entwickeln eine unglaubliche Dynamik nachm Rundhören!

Gemeinsam mit den ersten vier Krachern, die von Anfang an gefielen, würd ich mal fast - wäre ich Jazzbulle - so langsam mit der 10 wedeln! Weil alle anderen Nummern fallen auch kaum ab! 10/10 = 1 - quasi...kürzen wa mal wech, woll!?!

Aber ellich jetzt -

Grandioses Album - echt ma! dev3


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YEAH!

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boris



Beiträge: 10136

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Do, 15 Mai 2008, 11:32
Beitrag
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Jepp, volle Zustimmung, die 10 würde ich vielleicht nicht verteilen, aber als Jazzbulle hätte ich vielleicht doch auch noch ein wenig zugelegt.

Die Rille ist gerade wieder bei mir in der Rotation angelangt und ich freue mich wie der letzte schmelzende Schneekönig über "(Feel it) Day by day" und gerade über "The Good Part".

Natürlich werde ich immer wieder auf die althergebrachten, dreckigen Alben zurückgreifen (müssen), aber jeden Tag Vanilleeis ist ja auch irgendwann fürn Eimer.

raise your horns


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