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[TXT] The Feebles - Hier ist das Leben nach dem Tod
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Der Archivar



Beiträge: 160

Titel: [TXT] The Feebles - Hier ist das Leben nach dem Tod
Verfasst am: So, 03 Apr 2011, 23:08
Beitrag
Antworten mit Zitat

Autor: The Feebles
Dateidatum: 14.8.2004

Code:
Hier ist das Leben nach dem Tod :
(Fortsetzung und Gestaltung vom -Leben nach dem Tod- ,hier werden Fragen
beantwortet)

Willkommen im Himmel 1
Schliesse die Augen.Entspanne dich ... stelle dir vor du bist tot.
(Peng).Manchmal greift der spiritistische Jenseitssimulierer zu aussergewoe-
hnlichen Mitteln,um die Situation so lebensecht wie nur moeglich zu gestalten.
Es ist dunkel.... ich hoere leise Musik.Eine Musik ,so schoen ,so berauschend
wie ich sie nie zuvor vernommen hatte. Ein wenig nach synthesizern klingend
werden die Toene immer lauter ,immer intensiver....sie droehnen regelrecht in
mein rechtes Ohr hinnein und scheinen aus dem linken wieder hervorzubrechen
Sie durchwuehlen meine Gehirnwindungen auf der Suche nach
Schmerz,den sie auch prompt finden und aktivieren.Ich schreie das Lied des
Verzweifelten ,der zu entkommen versucht ,der sich auf den Boden
schmeisst,wo keiner ist, sich die Kissen in die Ohrmuscheln stopft und schreit
Ich scheine mich in den Vibrationen der 100000 WATT Musik zu drehen,werde
scheinbar von den Schwingungen davongetragen ,in Richtung des
                           L I C H T S   !!! ( dadadaDAMM)
Das Licht.... es wirkt in der unendlichen Leere wie ein kleiner Augapfel der in
den naeherkommenden Autoscheinwerfern blinkt.Wie er versucht von der
Strasse zu springen ,aber nur gebannt in das helle Halogen starrt..wie ein
Augapfel eben nur zu starren vermag.Schliesslich ein Platsch und dann Stille
,Dunkelheit ,alles Dinge nach dennen ich mich jetzt sehne.Die Musik presst
sich in meine Ohrmuschel als waere sie lebendig und nicht viel kleiner als ein
ausgewachsener Elefant dessen Stosszaehne den Grossteil der unglaublichen
Masse ausmacht und wie dieses Tier versucht sich zwischen Amboss und
Steigbuegel hindurchzuzwaengen.Das Licht versucht mich zu blenden und es
ist talentiert im blenden von verstorbenen.
Das MUSS die Sonne sein...den mir wird es langsam ziemlich heiss.Anfangs
noch kuehl wie Schnee  dann Tauschnee ,aufgetauter Schnee ,aufgewaermter
aufgetauter Schnee und schliesslich erhitzer Tauschnee kurz vor dem Siede
punkt. Ich fange an zu qualmen.Mein imaginaerer Koerper verbrennt und zu
rueck bleibt meine verkohlte Seele oder Geist...wo vorher Arme zum druecken
,Finger zum bohren waren da ist jetzt Asche die nicht laenger bei mir bleiben
will,sie verteilt sich in der unendlichen Leere des Nichts. Wahrscheinlich wae
re es hier nicht so dunkel (ausgenommen die Stelle mit der Sonne (??)) wenn
man auch die Asche verbrennen wuerde. Wenn ich die Gelegenheit dazu be
komme ,werde ich noetige Schritte in die Wege leiten um der Asche ein Ende
zu machen.... Ich fliege auf das Licht zu.. Nein nicht...arrgghhhh... ICH FLIEGE
GELAUETERT IN DAS LICHT HINNEIN.... es verzehrt mich ,es frisst mich auf
wie einen Donut mit Joghurtfuellung.
Stille . . . .
Der Elefant ist nicht mehr da.Die Musik klingt nur noch gedaempft,als haette
man sie eingeschlossen und den Schluessel hat man wohl gleich mit ein-
geschlossen. Die Asche meines Koerpers hat sich scheinbar wiederbelebt und
klebt nun entdreckt und jugendlich auf meinem nacktem Geist. Ich beisse mir
ins Bein \"aarrgghh..\" Das Ergebniss ,Nein ich traueme nicht ,selbst das Blut
scheint echt zu sein. Es macht Flecken auf dem Teppich...
AUf den ROTEN Teppich. Vielleicht ist es garkein Teppich sondern ein ehe
mals weisser Schafspelz von ueberdimenionierten Aussmassen. Fuer den
Mann der solche Schafe scheren muss empfinde ich Mittleid. Mein Mittleid fuer
den Schafhirten ist sogar noch viel groesser. Aber die Wiese verdient auch
eine Prise Mittleid.. und das arme Gras......und ueberhaupt wo gibt es so gros
se Schafe ??????
Verdutzt schaue ich mich um.In meinem Kopf bloeken riesige Schafe mit
Stosszaehnen und Augen und fressen anstatt Gras lieber den Hirten.
Ich stehe nackt wie Adam in einem Raum. Jetzt fehlt mir nur noch Eva.
Weisse goldverzierte Marmorwaende umzingeln mich.Wandteppiche starren
mich an ,irgendwo tropft ein Wasserhahn.
Ich mache einen Schritt nach vorn und der Teppich loest sich kribbelnd von
meiner Fussohle.Kleine rote Fussel wuseln in alle Richtungen. Ich nehme
meinen ganzen Mut ,knete einen Ball und werfe ihn in Form eines Wortes ,in
irgendeine Richtung des Raumes .
\" Haaaaaaaaaaaaaaaaallo !!??\", rufe ich und
\" Haaaaaaaaaaaaaaaaallo !!??\",schreit es zurueck. Meine Trommelfellmem
bran stuelpt sich nach innen und hinterlaesst einen pochenenden, dumpfen
Schmerz. Ein Echoverstaerker ,was immer das sein mag,ist also nicht beson
ders angenehm. Nein,er ist unangenehm !!! So unangenehm wie eine Reis
szwecke die sich in die Ferse bohrt und  sich auch mit Hilfe von Flaschenzue
gen nicht mehr herrausziehen laesst , oder so unangenehm wie ein Wespen
nest das dir jemand unter die Bettdecke legt ???
Auf jedenfall schlimm !. Die Stunden vergehen ,in denen ich versuche einen
Ausgang zu finden.Die Zeit in der ich anschliessend darueber nachdenke, wie
ich einen Ausgang finden koennte erstreckt sich ueber Jahre.In den ganzen
Jahren denke ich auch ueber andere Dinge nach zB Suende ,Reue ,Gott und
Himmel , warum ich nie in die Kirche gegangen bin und ob es etwas an meiner
derzeiteigen Situation geaendert haette.
Ich werde nicht aelter und bleibe in der Bluete meiner Entwicklungsjahre. Mein
verlangen nach sexueller Befriedigung steigt. Das verlangen nach sexueller
Selbstheilung ,in Form von Onanie ,nimmt ab.
\" Ich brauche eine Frau......!!!\",schreit es aus mir herraus.
Ploetzlich tritt eine Bewustseinsaenderung ein und gewisse Teile fallen wie rei
fe Pflaumen zu Boden waehrend mir dafuer andere an anderen Stellen aus
dem Fleisch spriessen.
\" Ich bin eine Frau...............!!!\",schreit erneut etwas aus mir herraus.
Aber aufgrund der Bewustseinsaenderung macht mir das nicht viel aus .Es aendert
aber auch nichts an der Situation ,denn jetzt brauche ich einen Mann.
Aber ich war gerne ein Mann,obwohl ich jetzt auch gerne eine Frau bin.Ich ver
suche alles um die Geschlechtsumwandlung wieder rueckgaengig zu ma
chen.Ich ziehe an meinen neuen Brusterweiterungen ,ich werfe mich keuchend
zu Boden ,ich kratze wild an allen nur moeglichen Stellen meines Koerpers.Ich
bitte um Gnade ,ich flehe um Erloesung.Ich bete imaginaere Goetter an.Ich
stuerze mich in stundenlange Meditationen.Doch nichts geschieht...ich frage
mich ob die Wechseljahre der Frau auch so anstrengend sind wie die des Man
nes....ich warte auf meine Monatsblutungen.
Ich hatte mich nie fuer Menstruationsprobleme interresiert ,ich bekomme
Angst und rufe \"Gott ,tu doch was ...\",und wieder  versuche ich alles was ich
vorher schon versucht hatte und probiere ausserdem alles aus was mir sonst noch
in den Sinn kommt. Schliesslich :
Es herrscht das Chaos... ich drehe mich und winde mich ,aber es aendert sich
nichts. Frustriert gebe ich auf!! Es ist keine Ende in Sicht..so sehr ich auch
glotze.
Ich lasse mich jetzt mit euch allein... aehm lasse euch jetzt mit mir allein..n
nein,lasse euch mit euch allein. Amusiert euch gut mit euch selber , ich habe
jetzt naemlich den perfekten Zeitverteib gefunden. Ich drehe mich und winde
mich und drehe mich wieder um anschliessend zu winden ,zu drehen,drehend zu
winden oder windend zu drehen.... (geifer,sabber,spuck Schaum)

Gott sah hinab ,und er sah das es gut war.
 \" Der perfekte Bohrer ,fuer diesen verdammten Kaese......!!\"
Einfach nur goettlich....

(c) by The_Feebles


Ein Unfall auf der dreizehnten Ecke Mailstreet.Irgendein vollgesoffener
Halbstarcker um die 17 Jahre war in selbstmoerderischen Aktionen weit ueber
die Geschwindigkeitsbegrenzung hinnaus durch die Innenstadt von Melm
gefahren.Er war in ziemlich schlechter Verfassung ,als er sich in das Auto
schwang.Er ist jetzt in noch viel schlechterer Verfassung.Er ist jetzt TOT.
Als er mit 120Mph eine rote Ampel ignorierte und bei dem Versuch einem
kreuzendem Taxi auszuweichen,war er von der Strasse abgekommen und in ein
baufaelliges gebaude,in der noch baufaelligerene Mailstreet gerast.Fuer seine
Reaktionempfindsamkeit zu schnell um noch einen Versuch zu unternehmen
,das Fahrzeug vielleicht unter Kontrolle zu bringen indem er das
Bremspedal hinunterdrueckte,loeschte er sein Leben und seine Probleme
ziemlich schnell aus.Seine Freundinn Emie,ein nettes Maedchen mit einer
faszinierenden Ausstrahlung,hatte sich in einen anderen verknallt und ihm
den Laufpass gegeben.Er war ja soweiso ein Schwein,kommandierte sie rum,
ein regelrechter Macho-Typ.Sie war eine Schlampe und hielt sich fuer was
besseres,was ihr aber garnicht so bewusst war,den meisten Menschen ist
nie bewusst ,dass sie ja eigentlich zum Abschaum einer Gesellschafftsform
gehoeren, und sie sah nur die negativen Seiten von Harold.Harold der jetzt
mit zerqutschtem Brustkorb und eingeschlagener Gehirnplatte ,verdreht in
seinem Sicherheitsgourt hing.Bemitleidenswerter Anblick,was auch die meisten
Schaulustigen unbewusst wahrnahmen,die jetzt gaffend,staunend,schubsend und
gierend versuchten sich ein praezises Bild vom Unfallgeschehen zu machen.
Mit der hervorstechenden Absicht auch mal einen Blick auf den vielleicht
ersten (entstellten) Toten zu erhaschen.Den einen wurde uebel,die anderen
empfanden eine unaerklaerliche Abneigung,fuehlten sich abgestossen vom Bild
des Todes,dann die die ueberhaupt nichts empfinden konnten und nur ganz
wenige mit mehr oder weniger aufkeimender Erregung.Fuer Harold war das alles
nicht mehr so wichtig.Harold starb noch ehe er sich darueber ganz im klaren
war,nichtmal entscheiden konnte er sich ob er auch wirklich sterben wollte
erst recht hatte er nicht die Zeit sich damit auseinandersezten.Ein kleines
Maedchen ,dass sich irgendwie in die vorderen Reihen verirrt hatte,fing
ploetzlich,in hohem qiutschendem Ton,an zu schreien und wurde gleich darrauf
von entsetzem und wuetenden Blicken beuaegt,was ihr garnicht auffiel den sie
schrie immer weiter bis sie schlisslich von ihrer Mutter am Arm gepackt wurde
um wild und blubbernd aus dem Wirkungsbereich von Harolds unangnemer
Ausstrahlung hinnausgezerrt zu werden.
Harolds Blut hatte sich inzwischen einen Weg aus dem Wrack hinnaus gebahnt
und tropfte stetig und zunehmend auf den heissen Asphalt,schliesslich gerann
und schwarze Flecken bildete die sich jeddoch beim naechsten starken Regen w
wieder ins Nichts aufloesten und somit auch die Erinnerungen an das
Ereigniss ausloeschte.
Harold schlug die Augen auf. Was war passiert ?? Er erinnerte sich nur noch
wage auf einem Bremspedal herumgetreten zu haben ohne das es sich auf
die Geschwindigkeit des Wagens auswirkte. Wenn er die Augen schloss
,schoss eine Wand auf ihn zu um ..was dann ?? Bruchteile von sec.
schoss sie schon wieder auf ihn zu und immer wieder. Sie wechselte ab
und zu die Farbe,dann schoss eine gelbe Wand abgeloest von einer
roten auf ihn zu. Manchmal ,aber nur ganz selten, hatte irgendein
Schmierfink die Wand mit allerhand Spruehspruechen beschmiert.Ein
-Raser leben laenger- schoss ihm entgegen und verschwand wieder.
Harold sah sich um. Wo war er hier ,wie kam er hier hin. Er lag unter
einem Apfelbaum und die Sonne waermte sein Gesicht. Er stellte sich
auf und kratze interressiert unter seinen Achseln ,wurde sich
ploetzlich seiner Nacktheit bewusst. Eine Hand schnellte nach unten
und ein Gesicht erroetete. Noch niemals hatte ihn jemand unbekleidet
gesehen ,wenn man mal die Mutter auschloss und vielleicht den Vater
der beim Windelnwechseln immer dabeisein wollte .Nicht einmal
seine Freundin,wie hiess sie doch gleich, hatte er einen Blick
gegoennt.. ersparrt waere wohl angebrachter.Aber hier schien keiner zu
sein, zumindest war niemand zu sehen.
Er starrte auf den Baum. Ein Apfel hing gross,rot und prall in den bluehenden
Aesten.Es war aber auch der einzige Apfel.Er sah ziemlich appetittlich
aus.Harolds Hand wollte nach dem Apfel greifen und verharrte als der
Verstand eine kleine Schlange wahrnahm die zwischen den Aesten hing.
Sie schien zu schlafen ,aber das konnte Harold nur vemuten ,denn sie
trug eine aluminiumbeschichtete Sonnenbrille. Sie trug eine....WAS??
Harold keuchte und konnte es nicht glauben,aber die Brille war real..
Er drehte sich um und fragte sich jetzt noch intensiver wo er
gelandet war. Feuchtes Gras wie man es auf jeder gutgeduengten Wiese
findet, in einiger Entfernung ein grosses aber lichtes Waeldchen.Sein
Blick durchforstete den Wald und verharrte an einem glitzerndem
Teich.Einige Pferdeaehnliche Geschoepfe mit Hoernern tranken in
Gesellschaft von Loewen und Tigern aus der kleinen Lagune.Sie
schienen die besten Freunde zu sein .Ein Loewin rieb sich,
wahrscheinlich schnurrend ,an den Beinen einer Giraffe.Eine Fuchs
ritt auf dem Ruecken einer Gans ueber den See.Katzen tollten mit Voegeln
und kleinen weissen Mauesen.
>> Hallo <<,zischte es hinter ihm. Harold drehte sich um und starrte
in die Sonnebrillenverdeckten Augen der Schlange.Eigentlich starrte
er sich selber an, da er sich fast unverzerrt in den Glaesern
spiegelte.
>>..aeehh Hallo <<,er konnte es nicht glauben ,eine Schlange hatte
eben eindeutig Hallo zu ihm gesagt .Und er hatte mit es mit
seinem Hallo erwidert.Aber vielleicht war es garnicht so
eindeutig.Als er das zischende hallo vernahm ,hatte er gerade einem
Hasen und einem Igel zugesehen die wohl ein Wettrennen starten
wolten.Unglaublich ,aber zu einem anderem Zweck  konnte er sich
das ,an zwei Staeben befestigte, -Start- Tuch nicht vorstellen.
Er suchte hinter der Schlange nach einem vielleicht vorhandenem
Hallorufer. Ein erneutes >> HALLO !!<< ,lies keine Zweifel mehr
offen. Die Schlange wand sich unter seinen unglauebigen Blicken.Etwas
anderes blieb ihr garnicht uebrig.
>> Aeehh.. du aehm.. du sprichst ?? <<, krachte es stotternd aus
Harold herraus.
>> Was soll ich sonst machen ?? Feuerspucken ??<< - >> Nein,nein um
Gottes Willen << er wich einen Schritt zurueck.
>> Genau <<,eine Zunge zuengelte aus dem Schlangenmaul und verschawnd
wieder .
>> Und rate mal warum er diesen scheonen Apfel erschaffen hatt !!??<<
>>...diesen Apfel ?? Warum ihn wer erschaffen hat ??<<
>> Du beliebst zu scherzen ??<< .Die Schlange kruemmte sich,vielleicht
lachte sie sogar.
>> Gott ...es ist Gottes Wille wie du eben schon sagtest und der
Apfel ist fuer dich.Sieht er nicht saftig aus??<< .Harold betrachtete
das gute Stueck >> Ein bisschen gruen auf der Hinterseite <<
>> Das kommt von der Sonneneinstrahlung .Willst du ihn BERUEHREN ??<<
,bei dem Wort beruehren umschlang die Schlange den Apfel mit ihrem Leib.
>> Du beisst doch etwa nicht ??<< - >> Nein ,und der Apfel beisst
auch nicht <<.
 Harold schaetzte die Situation ab.In seinem ganzen Leben hatte er
noch nie einen derart tollen Apfel gesehen.Der Apfel laechelte ihn
an.Der Apfel WOLLTE gegesen werden
>> Nagut wenn du meinst <<,Harold pflueckte den Apfel,wog ihn kurz in
der Hand und biss hinein.
>> Ihr dummen Menschen , lernt es wohl nie ??<< ,Schlange zog
mit dem anderem Ende an einem kleinen Hebel und unter Harolds Beinen
verschwand das saftignasse Gras und hinterliess ein tiefes Loch.
In dieses stuerzte er dann schreiend.
Harold viel,sich drehend,immer tiefer und erreichte irgendwann den Boden
schlug auf und blieb benommen liegen. Er musste sich das Genick
gebrochen haben ,aber er wusste ja nicht das er schon vorher tot war.
Hier unten war es ziemlich heiss.Stechend heiss.Brennend heiss.Verbrennend
heiss... einfach nur moerderisch heiss. Unbeschreiblich heiss ???
Harold oeffnete blinzelnd die Augen. Er sah auf und sein Blick viel auf
ein grosses Schild :
                 - Willkommen in der Hoelle-
Zwei mutierte Schweine packten ihn an den Armen und schleiften ihn
irgendwohin...

... ueberall waren Schreie zu hoeren. Es waren auch Harolds
Schreie...


Eine Schlange legte die Bibel beiseite,wand sich im Baum und grinste
ein neues Opfer an,vielleicht hatte dieses ja aussnahmsweise mal im
Religionsunterricht nicht desinterresiert der Nachbarin unter den
Rock gegrabscht.


(c) The Feebles

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