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Queens of the stone age - Era Vulgaris
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Wie ist deine Punktewertung der neuen QOTSA-Scheibe?
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die jazzpolizei



Beiträge: 101

Titel: Queens of the stone age - Era Vulgaris
Verfasst am: Mi, 04 Jul 2007, 10:40
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Die Jazzpolizei rät


Queens of the stone age - Era Vulgaris


>> Der 10-Ohren-Test <<


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die jazzpolizei



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Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Mi, 04 Jul 2007, 10:46
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Ich bin der Neue in der Jazzpolizei und werde heute meine Fachkundige Meinung zu Era Vulgaris der Welt offenbaren.
Ich muss von Anfang an sagen, dass das Genre "Rock" überhaupt nicht meine Musikrichtung ist.
Für jmd, der eigentlich eher auf Diven steht und sich in der Orientalischen Musik gut auskennt und auch gerne mal die Charts hoch und runter hört, werde ich versuchen, so neutral wie möglich zu sein.

Meine Vorgehensweise:
- Langsam ranpirschen und nur einen Song hören
- Lange Pause machen und den gleichen Song wieder hören
- Zur Abwechslung drei weitere Songs hören
- Suche nach einen "Lieblingssong"....suche leider immer noch
- Suche einen Vergleich zu anderen Songs
- Ich höre die komplette CD in einem Rutsch…und bekomme schlechte Laune

Nachdem ich die komplette CD gehört habe, stelle ich fest, dass mich keiner der Songs so beindruckt hat, obwohl die Titelnamen so viel versprechend klangen.

Bin zu folgendem Ergebnis gekommen:
- Laute Instrumente, die die Stimmen übertönten
- Teilweise zu durcheinander
- Monotone Stimmen; nie was besonderes auffallendes
- Auf Dauer langweilig
- Viel zu hektisch und schnell

Mein hartes Urteil Wink: Daumen nach unten, 4 PUNKTE insgesamt.


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die jazzpolizei



Beiträge: 101

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Mi, 04 Jul 2007, 10:47
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era vulgaris (2007)

fuckin strange……….
fuckin strange my dear……………….
fuckin the fuckin fuck strange my dear….

was ist los?
what se fack is happenin?

lenny kravitz sound trifft beatles melodies und damon albarn voice!

hey wir haben mal früher viel von der band angehört
und ebenso die guten alten vorläufer des stoner rock: kyuss
aber jetzt?
queens of the stone age’s dem album cover ähnelnde lustige melodien und ein sound wie im hintersten drecksbandraum mit schön viel raumhall drauf? sowas von voll und hier und da mal ein rhythmus wechsel, wo man dann doch nochmal die cd zurückspult, ob den jetzt der cdplayer gehüpft is?
chris goss, der meister des speziellen grooves hat da mal wieder etwas sehr erstaunliches und wie man in bayern sagen würde wursteliges produciert. ok, wenn man durch den dschungel durch is kann man durchaus den gott des rockriffs sehen, aber warum muss meine machete so scharf sein dafür?

ins ohr gehen muss ja eine platte nicht, aber einfach nur monströse songs sind nicht gleich gute songs..
songwriterische glätte und ideen, die zu etwas führen, können manchmal nicht schaden…

but we know, wont forget and still love the songs for the deaf……………………….

6 from 10


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die jazzpolizei



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Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Mi, 04 Jul 2007, 10:48
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Telegramm aus Griechenland (Jazzpolizist im Austauschprogramm):
QOTSA? Geil, sehnlichst erwartet + STOP + Hm - 1. Hörprobe Sick^3 - Queens at their best + STOP + ganze Scheibe: Wat soll datt denn? + STOP + Nach 5 gescheiterten Versuchen abgebrochen + STOP + Jede Band entwickelt sich im Laufe der Zeit (weiter), nicht jeder Fan macht die Entwicklung mit. + STOP + Sie sind große Könner, machts gut, sorry, meine Schuld.... + STOP + Wertung */10 (keine Wertung)


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die jazzpolizei



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Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Mi, 04 Jul 2007, 11:00
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Queens of the Stoneage – ERA VULGARIS

Endlich sind die zwei Jahre wieder um...endlich darf neuem Output des Josh Homme gelauscht werden – und eins darf ich schon mal vorweg nehmen – auch wenn dies keine drogeske Rezensions-Abfahrt wie vor 2 Jahren werden wird (bedingt durch des Autors derzeitigen Aufenthaltsort) – Era Vulgaris ist wiederum in meinen Ohren ein gelungenes Album geworden! Das war Lullabies to Paralyze vor zwei Jahren auch! Von vielen als Tiefschlag nach dem überragenden Songs for the Deaf „geadelt“ kommt nun, so man der geneigten Musikpresse glauben schenken mag, ein neuerlicher Höhepunkt.

Ein simples Schlagzeug-Lick (wahrscheinlich der ursprünglichste aller Beats überhaupt...) leitet das famose Turnin’ on the Screw ein. Wiederholung ist hier des Machers Werkzeug...zwischendurch glaubt man gar einen Heckscheibenwischer im Monsun vernehmen zu können. Ein holpriger Beginn sicherlich – aber wegweisend für das gesamte Album – Melodie in Repeat – stakatoartige Bewegungen auf Schleife – es knarzt an allen Ecken und Enden! Schöne scheiße! Sick, sick, sick ist das Little Sister des Albums. Der Singlehit, der nicht wirklich einer ist. Meiner Meinung nach die schwächste Nummer auf dem Player. Musste wohl sein... Gefolgt allerdings von I’m a designer wiederum mit verschrobenen Beat, abwartend und von melodiösen Queens-Ref der oberen Spitzenklasse gekrönt. Nicht wirklich neu, aber erneuert! Gitarren zurückhaltend! Auch hier: Repeat! Lustiger weise gar textlich verarbeitet im mehrfachen „never again will I repeat myself“..Into The Hollow wird wohl von Mark Lanegan gesungen, wenn mich nicht alles täuscht. Schön. Ruhepol vor dem was da kommen mag. Besonders hier: Kleines, flirrendes Gitarrensolo im sechziger Gewand! Gut zum bumsen, hab ich mir sagen lassen!

Misfit Love. Bei meinen ersten vierzig Durchläufen war dies irgendwann für mich der Startpunkt, von dem aus das Werk richtig losschob. Wiederum mit einfachem, monotonen, flachen Strophenteil angetrieben, wird hier lange gewartet bis einem endlich der Eierkuchen um die Ohren fliegt. Aber dann auch deftig. Die einst unverkennbare QUOTSA-Distortion der Homme-Gitarre ist auch wesentlich indirekter am Werk, schreit einem nicht mehr so ins Gesicht. Das Brett ist eher einem Vorhang gewichen. Viele kleine Spielereien in eher oberen Gefilden basteln einen leicht englisch klingenden Kosmos der so noch nicht zu hören war auf vergangenen Werken. Viele kleine Staubwolken verbinden sich zu einem Wüstengebläse, das hinterrücks agiert. Versteht mich irgendjemand?

Battery Acid lässt wieder die agressive QUOTSA-Seite zum Vorschein kommen. Leider ist Nick Oliviere aber nicht mehr anbei. Man merkts! Die großen Schreiattacken bleiben leider aus. Etwas an-enttäuscht bin ich dann vom folgenden Make it with Chu. Wahrscheinlich haben aber nur die Gesetze des Buis’ dafür gesorgt, dass dieser vermeintliche Sommerhit wieder den Weg auf den Longplayer finden musste. Keine Frage ein toller Song. Entspannend daherhüpfend. Aber schon mal dar gewesen. Auf der Desert Session 9 längst erschienen, kann man als Eingefleischter die Nummer längst rauf und runter vögeln. Ich habe beide Nummern noch nicht nebeneinander herlaufen lassen, jedoch könnte ich mir vorstellen, dass man sie parallel laufen lassen könnte, weil daran nix verändert wurde. Ähnliches passierte bereits auf dem Vorgängeralbum mit In my head, welches glaube ich sogar von der selben Desert Session stammt. Naja – scheißen wa mal gepflegt drauf...schließlich gibt’s in 3’s & 7’s den Poker-Song gleich nachgeschoben. Anfangs vermag man wohl gewollt ein Nirvana Riff vernehmen, das sich alsbald jedoch schnell in wohleres Gefallen auflöst. Gute Nummer. Vielleicht am ehesten das Discoding! Krasser Wechsel in der Mitte! Dicke Eier!

Der Rest ist für mein Empfinden recht mystisch teilweise fast unheimlich und vor allem experimentell geraten.! Suture Up your Future mit leichten Doors-anleihen, aufbauend auf einem smooth daherrollenden Bassuntergrund kann hier vieles. River in the Road macht mir einfach nur Angst und nervt gegen Ende aufgrund Länge. Run, Pig, Run & The Fun Machine took a Shit and died sind nochmal groovender Abschluss eines für meine Begriffe absolut gelungenen Gesamtwerks. Betonung auf GESAMT. Denn Era Vulgaris besticht durch seine Geschlossenheit im Zerflückten. Wo auf Lullabies to Paralyze vieles noch erahnt werden konnte, weil man es irgendwie in umgekehrter (oderso) Reihenfolge alles schon mal gehört hatte – brechen die Queens of the Stoneage 2007 eher die Regeln und erfinden sich gar zum Teil neu! Polternde Drums, viel Raum, neue alte Gitarren und über allem ein Göttergesang+ Götter (bzw. Engels-) Chöre lassen zumindest in meinem Plattenregal definitiv noch über Monate des häufigsten eine Lücke zwischen der QUOTSA – Lullabies to Paralyze - und Radiohead – Pablo Honey (jo – it is sortiert...) entstehen!

Weil ichs gelungen find und weil es von mir für diese Band niemals weniger als 8 Punkte in diesem Programm hier geben wird – sinds

9

Macht Sinn! Schönen Gruß!


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die jazzpolizei



Beiträge: 101

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Mi, 04 Jul 2007, 11:00
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Queens of the stone age - Era Vulgaris (2007)

Die neue Rille von QOTSA wurde hier natürlich schon seit Wochen sehnsüchtig erwartet, aber nach Inhalierung des Vorab-Songs folgte schon die erste Ernüchterung: naja, rockt, aber scheppert nicht (und scheppern musset !).
Auf jeden Fall habe ich mir die eine Nummer nicht direkt mehrfach angehört. Lieber mal die Platte abwarten, dachte ich mir so in meinem Altersstarrsinn.

Die allenthalben zu lesende Nachricht, daß es der Vorab-Song nicht auf die Platte "geschafft" hatte (obwohl es eigentlich der Titelsong ist / hätte sein können), kann nach Hören derselbigen nur folgendermaßen interpretiert werden: das Lied war einfach nicht schlecht genug für die Scheibe, schließlich muß man ja einen gewissen Standard halten, und nicht umsonst kuckten früher die Lehrer schon etwas komisch, wenn ein Sitzenbleib-Kandidat plötzlich mit einer Streber-Note aufwarten konnte: da MUSSTE einfach was faul sein !

Aber zur Sache:
Für das erste komplette Durchhören von "Era Vulgaris" habe ich DREI Anläufe und ZWEI Wochen gebraucht ! Nach den ersten 3-4 Songs hatte ich einfach keine Lust mehr, mir diesen Lärm reinzuziehen, da ich die Platte aber wenigstens einmal komplett hören wollte, habe ich immer wieder neu angesetzt und mir die bisher ungehörten Nummern reingeschraubt. Mit dem Ergebnis, daß ich nach dieser "tour de force" schon überhaupt keine Lust mehr hatte.
Dann kam der Aufruf der Jazzbullen, dem ich mich nicht entziehen konnte, und ich mußte mir das Machwerk noch mehrfach (und zwar ohne Pausen, in voller Länge) geben, um wenigstens etwas halbwegs objektives zustande bringen zu können.

"Halbwegs objektiv" ... ein schweres Los, wenn die zu kritisierende Band eigentlich zu den persönlichen Favoriten gehört, beim Urteil über die letzte Platte ("Lullabies to paralyze") aber schon arge Zugetändnisse gemacht werden mußten.
Natürlich muß das neue Machwerk aber den Vergleich zur besten (und nicht etwas zur letzten - bereits schwächelnden) Scheibe ertragen. Ich gestehe zwar jeder Band zu, ihren Stil in musikalischer Orientierung und Durchführung, ihr Aussehen in Hinblick auf Mode, Schminke und plastische Operationen sowie ihr bevorzugtes Mittagessen im Sekundentakt über den Haufen zu schmeissen, räume mir aber auch das Recht ein, neue Platten von ehemaligen Heroen Scheiße zu finden und den "enttäuschter, genervter alter Fan"-Satz zu bringen: "Die alten Sachen fand ich ja gut ..."

Nach dem zweiten Durchlauf hatte ich wieder keine Lust, das Machwerk nochmal zu hören, zum 3.-5. Mal mußte ich mich eindeutig zwingen. Neben ein paar "netten" Songs, z.B. "Make it wit chu" (der dummerweise noch nichtmal neu ist, sondern auf Kyuss' "Desert Sessions" schon vorhanden war) gibt es endlose, monotone, nervige, Krach-Schrebbeleien, aber nicht viel mehr.

Es gibt keinen "Legenden-Bonus" dieses Mal, ich konnte mir die Platte einfach nicht schön-hören (Begeisterung hat sich bei mir sonst spätestens nach dem 5. Mal eingestellt), und ich weigere mich, Lieder, die so leicht ins Ohr gehen wie ein rostiger Stahlträger, als "Kunst" anzuerkennen und nur deswegen trotzdem gut zu finden. Nein, keine Chance.

Das Debut "Queens of the stone age" ist eine Rille auf dem langen Weg der Identitätsfindung, heraus dem Kyuss-Schatten in neue Gefilde. "R" ist eine Knüller-Sommer-Platte, bei der man sich über jeden akustischen Tritt in die Eier freut wie ein Schneekönig. "Songs for the Deaf" ist der Rock-N-Roll-Auf-Die-Fresse-Meilenstein, über den wohl kein Wort mehr gesagt werden muß ... "Lullabies to Paralyze" geht zur Hälfte noch in Ordnung, die Durchhörbarkeit ist aber schon massiv angeschlagen, und jetzt wurde der Weg nach unten konsequent fortgesetzt: "Era Vulgaris" mag ein paar bleiköpfigen "Trotzdem Gutfindern" gefallen, die sich abends bei einem Glas Erdbeertee treffen, um den moralisch-ethischen Wert irgendwelcher Hinterwäldler-Kunstfuzzis zu diskutieren, ich aber möchte Mr. Homme nur zurufen: "Viel Glück auf deiner Reise, aber ich steig hier aus und hör mir ein bißchen gute Musik an."

im Vergleich mit den anderen sezierten Scheiben gibts es sehr wohlwollende 3 von 10 Punkte für ein paar nette Ansätze (und da, wo das Schlagzeug cool klingt, hatte Primus den Sound schon vor zehn Jahren)


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Denkende





Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Mi, 04 Jul 2007, 21:08
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Na ich versuch mich auch mal im kurz-rezensieren dieser Scheibe.
Die Misfit Love erscheint mir irgendwie sehr ungeplant und etwas überraschend komponiert.
Ja so insgesamt erscheint vieles mystisch, teilweise fast unheimlich und vor allem experimentell - das kommt auch in meinen Augen sehr gut hin! Battery Acid gelang meiner Meinung nach ein wenig daneben und hinterliess etwas Ohrensausen bei mir.
Für Run, Pig, Run könnte es gerne noch eine Fortsetzung geben, denn mit den abwartenden, verschrobenen Beats von I’m a designer (die mir auf Dauer etwas langweilig werden, weil sie so wenig Abwechslung bieten...), bin ich bisher noch nicht warm geworden.

Keine Ahnung ob Make it with Chu als Sommerhit je eine Chance gehabt hätte...
Meine Benotung für das Gesamtwerk deckt sich mit Deiner (9), da alles in allem die ERA VULGARIS eine sehr interessante Ausgewogenheit im Chaos bietet. Die hier und da auftretenden Einbrüche können der Gesamtqualität nur geringen "Schaden" zufügen.
A


Zuletzt bearbeitet von Denkende am Sa, 11 Aug 2007, 06:43, insgesamt 3-mal bearbeitet. (49 Prozent)

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Rang:
Jan



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Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Do, 05 Jul 2007, 10:52
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...und ich dachte schon, dass keinem irgendetwas Positives zu ERA VULGARIS einfällt. Finde die durchgehend derbe Kritik (abgesehen von meiner) schon etwas sehr weit unten angesiedelt. Scheiß rummoserei! Wir sollten einfach nur froh sein, dass es noch Bands gibt, die einen nun fast schon ein ganzes Jahrzehnt begleiten, im zwei-Jahres-Rhythmus Alben von sich hinschmettern, die einen unverkennbar eigenen Stil beinhalten und sich dennoch weiterentwickeln. Ne Band, die, obwohl sie alles andere als Mainstream ist, auf Platz 5 der deutschen Album Charts einsteigt und einem solche Abgänge bescheert, wie vorallem auf der zweiten Hälfte. Wenns discotauglich wird fangen alle an zu schreien, wenns mal n'bisschen nach Proberaum klingt (wenns bei uns so im Proberaum klingen würde - hätten wir niemals finanzierungsprobleme mit Studioaufnahmen...) dann ist zu viel Raum drauf und der Crashfaktor zu groß. Wonach klangen denn Barkmarket - die finden alle die sich für alternativ-Kenner halten großartig! Die Jungs produziereten rein klangtechnisch auf einer Müllkippe, was geil ist! Ich reg mich gleich auf Wink

Wat wollt ihr denn?


Zitat:
Meine Benotung für das Gesamtwerk deckt sich mit Deiner (9), da alles in allem die ERA VULGARIS eine sehr interessante Ausgewogenheit im Chaos bietet. Die hier und da auftretenden Einbrüche können der Gesamtqualität nur geringen "Schaden" zufügen.


Jo - das deckt sich dann wohl tatsächlich ungefähr mit meiner Einschätzung! Sehr beruhigend. Ich dacht' schon ich sei verstrahlt! Von mir aus kann Josh Homme auch wirklich nur ein Mikro inn Raum hängen! Der Inhalt der sich hinter den wie auch immer gearteten Vorhängen verbirgt, ist zu 80% eh geil ! Weil QUOTSA immer in einem besonderen Melodienkosmos stattfindet.

aber

Zitat:
Sie sind große Könner, machts gut, sorry, meine Schuld


oder

Zitat:
im Vergleich mit den anderen sezierten Scheiben gibts es sehr wohlwollende 3 von 10 Punkte für ein paar nette Ansätze (und da, wo das Schlagzeug cool klingt, hatte Primus den Sound schon vor zehn Jahren)


oder auch

Zitat:
endlose, monotone, nervige, Krach-Schrebbeleien, aber nicht viel mehr.



zeugen für mich davon, dass ihr entweder keine Zeit hattet, nicht richtig hingehört habt, oder aber einfach nur keine Ahnung habt!


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Verfasst am: Do, 05 Jul 2007, 11:47
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Jan @ Do, 05 Jul 2007, 10:52 gab folgendes von sich:
zeugen für mich davon, dass ihr entweder keine Zeit hattet, nicht richtig hingehört habt, oder aber einfach nur keine Ahnung habt!

Ich muß doch sehr bitten.

Die Platte nervt, macht keinen Spaß beim Zuhören, deswegen: shit_2


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Verfasst am: Do, 05 Jul 2007, 15:25
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Zitat:
Ich muß doch sehr bitten.


Ja..okä..am Ende isses halt doch immer Geschmackssache, woll!?! Dann hol dir die neue ULME. Ich hab mir übrigens ganz fest vorgenommen, die Smashing Pumpkins zu verreißen...


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Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: So, 08 Jul 2007, 10:24
Beitrag
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Jan @ Do, 05 Jul 2007, 15:25 gab folgendes von sich:
Ja..okä..am Ende isses halt doch immer Geschmackssache, woll!?!

So will ich dich hören Wink

Jan gab folgendes von sich:
Dann hol dir die neue ULME.

Die ham auch ne neue ? Goil.

Jan gab folgendes von sich:
Ich hab mir übrigens ganz fest vorgenommen, die Smashing Pumpkins zu verreißen...

Ich hab mir fest vorgenommen, die gut zu finden. Ich verrat aber mal noch nicht, ob mir das so gelingen will. Heavy Rotation ist auf jeden Fall angesagt.


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Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: So, 08 Jul 2007, 15:24
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spiegel.de nennt die platte "schwerverdauliche musik-pampe" Laughing

http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,493022,00.html

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Rang:
Jan



Beiträge: 997

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Mo, 09 Jul 2007, 07:36
Beitrag
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Spiegel.de hat eh fast meistens immer nicht ganz recht unibrow

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die jazzpolizei



Beiträge: 101

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Di, 10 Jul 2007, 16:23
Beitrag
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Denkende @ Mi, 04 Jul 2007, 21:08 gab folgendes von sich:
Meine Benotung für das Gesamtwerk deckt sich mit Deiner (9)

Dann stimm doch auch ab! bandit_2


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