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iTunes-Alternativen und -Ergänzungen
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boris



Beiträge: 10039

Titel: iTunes-Alternativen und -Ergänzungen
Verfasst am: Fr, 14 Sep 2007, 09:03
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iTunes-Alternativen und -Ergänzungen


Nachdem ich mich jetzt seit Anfang des Jahres mit iTunes und diversen anderen Programmen zur Musik-Verwaltung rumgeschlagen haben, will ich meine Ergebnisse kurz zusammenfassen, um vielleicht dem ein oder anderen einen Stapel Frust zu ersparen.


Vorweg: was ich gesucht (und bisher nicht gefunden) habe, ist ein Programm, daß als Musik-Abspielprogramm fungiert, also einfach auf die iPod-Datenbank zugreift und Lieder abspielt, als ob sie auf dem iPod selbst abgespielt worden wären (nur halt mit einem besseren Interface auf dem Bildschirm), so daß beim Synchronisieren mit iTunes die Playcounts und die Wertungen korrekt mitgezählt werden. So kann ich z.B. den iPod mit zur Arbeit nehmen, ohne meine ganze lokale Kopie der Songs (die iTunes braucht), auf einer externen Festplatte mitschleppen zu müssen.
Warum ich weiterhin iTunes benutze: das Programm ist zwar superfett und ressourcenfressend (von einigen anderen Nachteilen mal zu schweigen), ist aber das einzige Programm, was den iPod vernünftig synchronisiert, und zwar so, daß man eine superfette Musiksammlung verwalten kann, dabei aber nicht alle Lieder unbedingt auf den iPod laden muß. Das ist nämlich der große Nachteil aller iTunes-Ersatzprogramme, die ich gestetet habe: man kann zwar Lieder auf den iPod laden (und auch wieder runterziehen, etwas was iTunes NICHT kann !), dafür sind aber alle Lieder, die man mit diesen Programmen vom iPod löscht, auch aus der Datenbank entfernt, d.h. die Playcounts und Wertungen sind einfach weg. Bei iTunes dagegen demarkiert man einfach die Songs, die man nicht auf dem iPod haben will, aktiviert "nur markierte Objekte sychronisieren" und schon kann man Millionen von Songs verwalten, von denen sich nur ein Bruchteil auf dem iPod befindet, ohne daß einem Daten verloren gehen.


Aber jetzt zu den Programmen, die ich in der jeweils getesteten Windows-Version beschreibe, die meisten gibt es aber auch für Linux und Mac - außer Konkurrenz sei der (leider nicht kostenlose) Helium Music Manager genannt, der einfach die fetteste Editier-Funktion für ID3-Tags hat und seine eigene Datenbank verwalten kann. Da das Programm aber nicht kostenlos ist, kann man zur Verwaltung auch etwas anderes (z.B. iTunes) nehmen und die Tags komfortabler mit anderen kleinen Programmen verwalten, die es zu Hauf gibt.


Floola
Floola bietet fast alles, was iTunes auch bietet: Playlistenverwaltung, Podcasts (kaum ein anderes freies Programm hat diese Funktion), Verwaltung von Videos, etc. etc. Der Knüller dabei ist, daß Floola als ausführbares Programm direkt vom iPod gestartet wird, man kann seinen iPod also irgendwohin mitnehmen, das Ding an den Rechner anschließen und Musik hören, neue draufspielen und vom iPod auf den (fremden) Rechner kopieren, eine Funktion, die iTunes nicht anbietet.
Floola ist ein feistes, kostenloses Programm, das eigentlich alles bietet, was man braucht, wenn man nicht noch iTunes verwendet, denn Floola kopiert sich die iTunes-Datenbank, sämtliche geänderte Playcounts werden bei der nächsten Synchronisation nicht zurück in die iTunes-Datenbank geschrieben - während es mit den Wertungen komischerweise klappt, ich habe deswegen mit dem Programmierer eine monatelange Testreihe durchdiskutiert, die ich mit etlichen Versionen von Floola durchgeführt habe, er meinte irgendwann: nö, geht nicht (was ich ihm nicht abnehme, weil es in alten Versionen schonmal ging, nur halte fehlerhaft - aber ich glaube, er hatte die Nase voll von meinen Fragen).
Wer auf die Synchronisation seiner Playcounts mit iTunes keinen besonderen Wert legt, für den ist Floola auf jeden Fall empfehlenswert und ob der vielen Funktionen Testsieger (leider nicht für meine Bedürfnisse). Wer trotzdem noch iTunes benutzen will, den wird es etwas nerven, daß man vor Benutzung von Floola das automatische Sychchronisieren ausschalten muß, aber damit kann man gut leben.

Yamipod
Yamipod ist vom selben Programmierer wie Floola, wird auch direkt vom iPod gestartet, bietet aber nicht so viele Funktionen, ist also eigentlich keine Alternative. Nur ein Plus gibt es gegenüber Floola: es gibt eine Art "instant playlist", d.h. man kann sich Lieder, die man in den nächsten Stunden hören will, in eine Queue einreichen, die dann abgespielt wird. Ansonsten ist das Handling zur Änderung der Wertungen eher blöd, diese werden nicht gespeichert, wenn man sie einfach nur anklickt, man muß dafür erst umständlich in ein Menu, und während der Änderung stoppt die Musik kurz.
Auch hier funktioniert das Kopieren von Songs auf den iPod und vice versa.

EphPod
Dieses Programm machte eigentlich erst einen ganz guten Eindruck, läßt sich aber in der aktuellen Version nicht starten (vom PC) sondern gibt ständig "out of memory"-Fehler aus. Dieses Problem ist weithin bekannt und wird eifrig diskutiert, allerdings gibt es dafür keine Lösung.
Ich habe EphPod auch in Verdacht, meine iPod-Datenbank geshreddert zu haben, obwohl es bei den vielen Tests auch ein anderes Programm hätte sein können, auf jeden Fall war mein iPod auf einmal kaum noch zu synchronisieren und zeigte eine negative (immens hohe, ein paar Millionen) Anzahl von Songs an.

Anapod Explorer
An sich keine schlechte Idee: der Anapod Explorer klinkt sich in den Windows-Explorer ein und zeigt sämtliche auf dem iPod verfügbare Lieder in einer Baumstruktur an, als wären es Verzeichnisse (Alben) und Dateien (Lieder). So kann man relativ leicht Lieder hin- und herkopieren.
Insgesamt fand ich die Liste bei sehr vielen Songs (auf meinem iPod sind über 13.000) doch etwas unübersichtlich, und meinen o.a. Wunsch erfüllte das Programm auch nicht. Auch ist das Verwalten der Lieder in einem "Verzeichnis"-Baum mehr als gewöhnungsbedürftig - mir hats nicht besonders gefallen.

Sharepod
SharePod macht auf Anhieb einen recht guten Eindruck, bietet ebenfalls das Kopieren von Songs an, ist sonst von den Funktionen her eher etwas schlanker. Die Bedienung war für mich allerdings eher etwas sehr gewöhnungsbedürftig und das Abspielen von Liedern nicht sehr komfortabel.
Auch hier: Playcounts und Wertungen werden zwar angezeigt, aber nicht zurückgeschrieben, eine wirkliche Alternative haben wir hier also nicht, da ist Floola um einiges besser.

wmPod
Bei wmPod handelt es sich um ein Plugin für den Windows Media Player. Mit diesem Plugin erweitert man quasi den WMP zur Verwaltung seines iPods, seiner Playlisten, etc.
Ích weiß nicht, ob es an meiner WMP-Version lag, aber ich habe es nicht geschafft, das Ding korrekt zu installieren - da ich den WMP aber eh nicht toll finde, trauere ich diesem Programm auch nicht sonderlich hinterher.

PodPlayer
Dieses Programm scheint genau das zu machen, was ich will (endlich !), funktioniert in der aktuellen Version aber noch nicht richtig mit entweder meinem iPod oder der aktuellen iTunes-Version (7.4).
Das Programm wird einfach auf den iPod kopiert und von da aus gestartet, bietet ein schlankes Interface und nur ein paar Funktionen (mehr wird man aber auch kaum brauchen, wenn man z.B. noch iTunes verwendet, um seine komplette Sammlung "richtig" zu verwalten). Für meine Bedürfnisse ist PodPlayer das Mittel der Wahl, denn hier hat man einfach "nur" ein Computer-Interface für seinen iPod, die Playcounts und Wertungen sollen direkt zurück auf den iPod geschrieben werden, so daß iTunes keinen Unterschied erkennen kann, ob PodPlayer oder der iPod selbst die Lieder abgespielt hat.
Wermutstropfen ist wie gesagt die aktuelle Version: beim Abspielen von Songs kommt eine Fehlermeldung, daß die Playcounts nicht gefunden werden, so daß diese auch nicht aktualisiert werden können.
Dafür entfällt (selbst bei dieser etwas fehlerhaften Version) das lästige Umstellen der automatischen Synchronisation in iTunes.

CopyTrans und CopyPod
Keine wirklichen Alternativen für einen Player, die Programme kopieren "nur" Lieder vom und auf den iPod bzw. sichern den iPod-Inhalt, es gibt Backup-Funktionen, aber keinen Player. Programme dieser Art gibt es noch weitere, z.B. Poddox, diese habe ich allerdings nicht getestet, weil ich etwas anderes suche. (Auch nicht getestet habe ich kommerzielle Programme wie z.B. iPodCopy, mit dem man nicht nur kopieren sondern auch abspielen kann, aber wie gesagt: Floola kostet nix)


Anderes

Der Vollständigkeit halber sei noch der iPod Wizard erwähnt, der allerdings keine Lieder abspielt, dafür aber die Firmware des iPod verändern kann, so daß man sich den Font und die Grafiken des iPod personalisieren kann, auf der Homepage des Programms gibt es einen endlosen Stapel Themes dafür, mein Test, eine davon auf meinen iPod zu spielen, quittierte der "Wizard" leider mit einem Programmfehler.

Und noch etwas völlig anderes, was ich mir gerne installiert hätte, was meine iPod-Version aber nicht unterstützt: Encyclopodia, eine Kopie von Wikipedia auf dem iPod, für den mobilen Wissenskick ! Will ich unbedingt haben, geht aber nicht ...
Beim Installieren von Encyclopodia wird die Firmware des iPod so verändert, daß beim Starten ein Bootmenu erscheint, in dem man auswählen kann, was man machen will: Wissen erweitern oder Musik hören (beides gleichzeitig geht leider nicht).

Zum Schluß noch etwas Nützliches, was ich vor dem letzten Urlaub mal besser schon gewußt hätte: wcities bietet zu über 300 Städten kostenlose (!) Stadtführungen im MP3-Format an. Also einfach vor der Reise auf den iPod (oder einen anderen Player) ziehen und im Urlaub informiert sein.
Für diese Führungen gibt es noch weitere Anbieter, aber wcities ist (soweit ich weiß) der umfangreichste, kostenlose Dienst dieser Art (woanders wird man schonmal 7,99$ pro Führung (!) los).


So, ich hoffe meine endlosen Testreihen (und etlichen iPod-Wiederherstellungen) waren damit nicht umsonst ...

B.


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boris



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Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Sa, 15 Sep 2007, 08:28
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Und ich habe noch etwas für die Statistik-Fetischisten unter den iTunes-Benutzern (so wie mich). Zur Auswertung der iTunes-Datenbank gibt es nämlich auch einige Tools, die einem klarmachen können, was man denn da so eigentlich hört.
Löblicherweise speichert iTunes ja seine Library (auch) als XML-Datei, so daß man problemlos an die Daten kommt und sich seine eigenen Schlüsse daraus ziehen kann.

Hier hat sich schonmal jemand die Mühe gemacht, die ganzen Programme einzeln aufzustellen und zu beschreiben, deswegen beschränke ich mich auf die beiden, die ich selbst getestet habe.


SuperAnalyzer
Benötigt die Installation der Java-Runtime (unter Windows) und erstellt Grafiken aus den Hörgewohnheiten und Daten der Songs, z.B. aus welcher Zeit die gehörte Musik hauptsächlich stammt:

Nicht so toll ist, daß der Analyzer meint, es würden Tags in der Sammlung fehlen, wenn man die Anzahl der Lieder des Albums in den einzelnen Songs nicht hinterlegt hat. Auch eine nicht vorhanden Wertung wird als "fehlend" markiert.
Ansonsten wird man umfassend informiert, z.B. wie sehr man die Musik mag, die man hört, eine Frage, die ich mir zwar nie gestellt hätte, aber gut ...

iTunes Stats
Für iTunes-Hörer mit einen lokalen Webserver und ein wenig PHP/SQL-Kenntnisse sind diese Statistiken gedacht, und dieses Skript macht eigentlich das, was ich gesucht habe: eine Aufstellung darüber ausrechnen, welches die am besten bewerteten Alben sind. iTunes zeigt zwar in der aktuellen Version (7.4) neuerdings den Durchschnitt einer Alben-Bewertung an, diese ist aber nur gerundet, "3 Sterne" kann also alles zwischen 2,5 und 3,4 bedeuten, außerdem läßt sich (soweit ich bisher gesehen habe) nach diesem Wert nicht sortieren.
Man erhält also eine Statistik wie diese hier:

Code:
    Album                              Artist     # of Songs   Rating
1   Hybris                             Änglagard       5         10,0
2   Misplaced Childhood                Marillion      10         10,0
3   The Wall                           Pink Floyd     26         10,0
4   Clutching At Straws                Marillion      11         10,0
5   Vemod                              Anekdoten       7         10,0
6   In The Court Of The Crimson King   King Crimson    5         10,0
7   Wish You Were Here                 Pink Floyd      5         10,0
8   Fugazi                             Marillion       7          9,7
9   Script For A Jester's Tear         Marillion       6          9,7
10  Dummy                              Portishead     11          9,6

Was momentan noch etwas stört: Soundtracks mit mehreren Interpreten werden als jeweils ein Album (mit demselben Titel) importiert, aber das kann man ja ändern, ich bin soweit noch nicht in den Code eingestiegen.

B.


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boris



Beiträge: 10039

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Mi, 05 März 2008, 19:37
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Update:

Floola gibt es mittlerweile in der Version 2.8, es wird aber auch jetzt noch nicht in der "richtigen" Library gezählt, ist also als Zusatz-Programm zu iTunes immer noch nicht zu gebrauchen (es sei denn zum Hin- und Herkopieren von Songs auf Rechner ohne iTunes). Zusätzlich habe ich gestern nach 30min. das Beenden des Programms abgebrochen, nachdem es sich anhörte, als würde sich die iPod-Festplatte mal eben kurz- und kleinschmirgeln. Auch meine Wiedergabelisten hatten sich plötzlich alle verdoppelt - für mich also Fazit: Finger weg.
Mein eigentlicher Favorit PodPlayer wird nicht mehr aktualisiert und ist daher auch aus dem Rennen.

Aber es gibt noch eine andere Alternative, die ich in Zukunft mal auf Herz und Nieren testen werden, und die liegt so nah, daß ich bisher nicht drauf gekommen bin:
Die Lieder einfach mit iTunes abspielen ! Das geht natürlich nur, wenn man iTunes auf dem Rechner hat, da mein Arbeits- und mein Privatrechner aber derselbe ist (und auf der Arbeit nur die externe Platte mit den MP3s fehlt), stellt das kein Problem dar.

iTunes
Es wird einfach der iPod an den Rechner angeschlossen und iTunes gestartet. Dann klappt man in iTunes die Unterpunkte des Geräts (iPod) aus, wählt "Musik" und klickt einfach auf "Abspielen". So werden die Songs direkt vom iPod durch iTunes über den Rechner abgespielt.
Hier gefunden, hier stehts auch auf der offiziellen Seite (wenn man erstmal weiß, wonach man suchen muß, unter dem Stichwort: "How to play songs while charging").

Ob die Playcounts beim Abspielen über iTunes korrekt hochgezählt werden (oder ob wirklich nur das Abspielen über den iPod selbst bleibt), werde ich in Kürze nachreichen.


Und noch ein nützliches Add-On:

iTunes Lyrics Importer (iLyrics)
Dieses kleine OpenSource-Progrämmchen saugt sich für alle in iTunes markierten Songs die dazugehörigen Songtexte aus dem Netz und schreibt diese in die Tags der MP3-Dateien, so daß man diese später (z.B.) auf dem iPod ständig zur Hand hat.
Ich weiß, daß ich die Songtexte natürlich nicht brauche, aber ab und zu habe ich mich schon gefragt: "Was singt der da gerade ?" und dann die Texte dabei zu haben, was ich ne ganz pfiffige Idee.


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Frederik



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Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Mi, 05 März 2008, 21:22
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Ich hab jetzt fast 10 Jahre WinAmp benutzt bzw. XMMS und war eigentlich immer damit zufrieden.
Vor ein paar Monaten bin ich aber auf iTunes umgestiegen.

Was ich mag:
Cover-Flow Rolling Eyes, die Apple-Typische simplizistische Schönheit Rolling Eyes Rolling Eyes

Was mich ankotzt:
Wozu brauch das Programm 4 Prozesse / Services die man nicht mal anständig deaktivieren kann, weil iTunes dann beim nächsten Start erstmal die "kaputte" Installation repariert... Evil or Very Mad

Wie man sieht braucht es mal eben fast 100 MB Speicher... und dabei hab ich sogar schon diesen sinnlosen Bonjour Dienst gekickt.



Für Musik-Statistiken nutze ich übrigens last.fm.

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boris



Beiträge: 10039

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: So, 09 März 2008, 13:13
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Keine Frage, daß iTunes eine absolute Ressource-Sau ist, und daß ich auf die Firmenphilosphie von Apple shit_2 finde, ist auch klar, aber ich habe bisher keine Musikverwaltung gefunden, die den iPod so nahtlos mit einbezieht, was die Synchronisierung angeht.
(Daher auch der Titel des Threads - daß es reichlich andere Verwaltungsprogramme gibt, ist klar, aber zünftige iPod-Unterstützung ist da Fehlanzeige.)

Das mit den Ressourcen vernachlässige ich zusätzlich noch, denn 1. höre ich selten über iTunes (wenn ich Musik höre, dann über den iPod per Kopfhörer oder Docking-Station an der Anlage) und 2. selbst wenn iTunes nebenher läuft, ein Ressourcen-Problem hatte ich dadurch bisher noch nicht.


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bumpi



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Verfasst am: So, 09 März 2008, 20:45
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Amarok ist einen Versuch wert, setzt allerdings ein gewisses Betriebssystem voraus... Whistle
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Frederik



Beiträge: 191

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: So, 09 März 2008, 21:28
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Die Media Library von WinAmp ist übrigens mittlerweile sehr umfangreich.
Das Programm hat soviele Features dass ich es nur noch überladen fand und daher abgeschafft habe.

Ist aber vielleicht trotzdem ne Alternative, verbraucht z.B. nur 50MB RAM Wink

Zu Amarok:
Ist sicher der beste von den vielen iTunes Clones unter Linux.

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boris



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Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Do, 13 März 2008, 10:41
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Frederik @ So, 09 März 2008, 21:28 gab folgendes von sich:
Ist aber vielleicht trotzdem ne Alternative, verbraucht z.B. nur 50MB RAM Wink

Und synchronisiert das auch iPods ? Inkl. der Podcasts und Spiele ?
Daher weiterhin: keine echte Alternative.

Frederik gab folgendes von sich:
Zu Amarok: Ist sicher der beste von den vielen iTunes Clones unter Linux.


big grin

Da gibts noch ein besseres Teil von: eine Anzeige in einem Media-Markt-Prospekt (oder so), unter dem Titel: "PC-Spiel" und dadrunter: "Linux". Finde ich gerade nicht.


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bumpi



Beiträge: 499

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Do, 13 März 2008, 11:03
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boris @ Do, 13 März 2008, 10:41 gab folgendes von sich:

Da gibts noch ein besseres Teil von: eine Anzeige in einem Media-Markt-Prospekt (oder so), unter dem Titel: "PC-Spiel" und dadrunter: "Linux". Finde ich gerade nicht.

Linux ohne graphische Oberfläche ist mit Sicherheit das beste und längste Textadventure, das je rauskam.

Und mit Grafik bleiben auch keine Fragen offen:



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boris



Beiträge: 10039

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Mo, 17 März 2008, 21:36
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bumpi @ Do, 13 März 2008, 11:03 gab folgendes von sich:
Linux ohne graphische Oberfläche ist mit Sicherheit das beste und längste Textadventure, das je rauskam.

big grin


Noch eine Ergänzung zu iTunes:

Man kann ganz einfach Javascripte schreiben, die über eine Scripting-Schnittstelle auf die iTunes-Bibliothek zugreifen und da dann irgendwelche Sachen mit anstellen, z.B. automatisch eine Playlist erstellen mit allen Bands, von denen man nur einen Song hat ("One Hit Wonders") oder alle Songs, bei denen Songtext fehlt.

z.B.
http://ottodestruct.com/blog/2005/10/20/itunes-javascripts/


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boris



Beiträge: 10039

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Mo, 15 Dez 2008, 23:11
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Und weiter gehts:

Songbird hatte ich schonmal in der Version 0.2 am Start, jetzt ist die 1.0 raus.
Alles in allem: unterstützenswert !

Songbird hat als Top-Features (neben denen, die man sowieso kennt und braucht) Skins und Plugins zu bieten und ist Open Source.
Was dadurch für das Teil in Kürze am Start sein wird, ist wahrscheinlich mehr, als iTunes jemals können wird.

Und: ich steige trotzdem (noch !) nicht um, da das iPod-Plugin noch nicht unterstützt, daß man nur bestimmte Songs synchronisiert, man kann entweder nur alle oder nur bestimmte Playlisten auf den iPod schaufeln. Die Stabilität läßt auch noch ein wenig zu wünschen übrig.
Aber die nächsten Versionen sind angekündigt, ich bleibe auf jeden Fall dran - Songbird ist der heißeste Kandidat, endlich von iTunes wegzukommen.


Und noch eine Erweiterung:

Mufin steht für "Music Finder" und ist irgendwie mit Magix verbandelt. Das Plugin für iTunes ist gerade im Beta-Status erschienen und noch nicht für den Produktiv-Einsatz geeignet. Ich hab das Teil meine MP3s untersuchen lassen, danach ging allerdings nix mehr, das Ding ranzt ständig ab.

Worum gehts ?
Mufin ist das, was Genius für iTunes ist: Musik-Empfehlungen. Das gibts auch als Online-Version auf der Website (was nicht neu ist, z.B. last.fm, wofür Songbird wiederum ein Plugin hat, iTunes natürlich nicht, die müssen mal wieder ihre eigene Suppe kochen).
Einen Unterschied gibts allerdings: Genius basiert "nur" auf der Korrelation zwischen eigener und fremder Bibliothek, was mir an Musik also gut gefällt und einem anderen auch, zieht dann Empfehlungen über weitere Sachen nach sich - bei Genius nicht uneigennützig direkt mit Links zum iTunes-Shop verbunden, wenn man den Kram noch nicht hat.
Nachteil: man muß Apple seine komplette Bibliothek freigeben, und da habe ich keine Lust drauf. Ich weiß zwar nicht, wieviel die eh schon davon haben, aber Mufin geht einen anderen Weg: hier werden die Lieder (wahlweise nur 30 Sekunden oder alles) mit einem bestimmten Algorhythmus analysiert und dann ähnliche (heißt hier: ähnlich klingende) Lieder empfohlen, die man schon hat.
Ein anderer Ansatz also als bei Genius. Das Standalone-Programm von Mufin hat zusätzlich auch eine Online-Funktion, mit der man sich auch noch Sachen empfehlen lassen kann, die man noch nicht hat (allerdings nur in der Vollversion, die ich nicht habe, also keine Ahnung, wie gut das ist) - das wäre dann die perfekte Mischung von eigenem und neuem.
Ansonsten hat Mufin schon einige erstaunliche Listen zusammengestellt - wenn man also passend zur Stimmung eine Playliste haben will, ist Mufin einen Blick wert.

(Ich hoffe auf die iTunes-Plugin-Version, damit können die Playlisten direkt in iTunes erstellt werden - momentan nehme ich das Standalone-Teil, damit muß ich die Liste erst exportieren und dann in iTunes reinziehen ... geht aber auch. Leider kann man ohne Lizenz nicht bestimmen, wie gut die Songs zueinander passen müssen und wieviele man in einer Playlist haben will - was komischerweise mit der iTunes-Plugin-Version - kostenlos - sofort funktioniert, bzw. zumindest einstellbar ist, funktionieren tut da bei mir noch nix.)


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boris



Beiträge: 10039

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Di, 23 Dez 2008, 12:18
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Hier gibt es eine Liste mit iTunes-Plugins (Windows).

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jrose



Beiträge: 2728

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Do, 04 Feb 2010, 22:10
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Und noch:

Muso

http://klarita.net/muso.html

Ein "Album Browser", kein Abspielprogramm, das die iTunes-Library (oder andere) scannt und Musik übersichtlich sortiert, darstellt, mit Infos anreichert, etc. etc. Ein erster Test sah nicht schlecht aus, auch die Screenshots auf der Seite versprechen einiges.

Zieht sich aus dem Netz (u.a. von amazon und last.fm) zusätzlich Infos, Band-Biografien und "ähnliche Künstler". Zusätzlich kann man alles mit "Moods", etc. taggen.

Insgesamt eine feiste Sache, aber noch ein Programm zu installieren, nur um seine Library (die man ja eh kennt) noch ein wenig mehr zu durchleuchten, finde ich jetzt nicht sooo lohnenswert.

iTunes Folder Watch

http://albumbrowser.klarita.net/itfw.html

Überwacht vorgegebene Verzeichnisse und fügt neu gefundene Musik automatisch zu iTunes hinzu. iTunes kann das in der neuen Version zwar auch selber, überwacht aber nur *einen* Ordner, den man zusätzlich auch nicht verschieben kann und zieht sich dann die Musik in seine eigene Ordner-Struktur, also genau das, was man nicht will!

iTunes Folder Watch kann dagegen eine komplette Struktur überwachen und vorher noch anzeigen, was es neues gibt und ob das tatsächlich hinzugefügt werden soll.
Kostet in der neuen Version leider (7,50 €).

iWatchSyncer kann etwas ähnliches, importiert aber stur und ohne weitere Optionen.


____________
... wir haben mal wieder alles richtig gemacht.

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Georg456





Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: Mi, 10 Nov 2010, 16:20
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Hallo Leute,
ich habe hier noch ein paar weitere nützliche Programm für iTunes :

http://www.freewarenetz.de/xilisoft-ipod-to-pc-copy.html (= Übertragungsprogramm für Daten von Iphone zu Computer und umgekehrt)
http://www.freewarenetz.de/emicsoft-iphone-klingelton-maker.html (= zum Musik und Klingelton selbst gestalten)

Schaut sie Euch mal an, ich bin mit diesen Programmen gut zurecht gekommen.


Grüße
Georg

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boris



Beiträge: 10039

Titel: (Kein Titel)
Verfasst am: So, 27 Okt 2013, 14:29
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So. und weil es nirgendwo im Netz eine Anleitung gibt, wie man seine Bibliothek fixt, wenn man MP3s mit einer höheren Bitrate in iTunes ersetzt, hier meine:


Problem: Wenn man MP3-Dateien hat, die z.B. nur in 128kBit sind, irgendwann aber eine bessere Qualität möchte, die MP3s neu von seinen CDs rippt und diese dann einfach überschreibt, zeigt iTunes folgendes Verhalten: Das Lied wird bis zur Hälfte (wenn man die Bitrate verdoppelt) abgespielt, stoppt dann einfach, die zweite Hälfte muss man in Stille abwarten, und dann kommt das nächste Lied.

Grund: iTunes speichert Liedlaufzeit und Dateigröße, hangelt sich aber nur anhand der Dateigröße daran entlang, wo die Spielzeit gerade sein müsste. Ersetzt man jetzt die MP3-Datei durch eine doppelt so große, meint iTunes, dass man (z.B.) beim Erreichen von 4MB am Ende des Liedes ist (was bei der kleinen Datei ja auch stimmte) und hört einfach auf zu spielen.

Abhilfe wäre so einfach, denn es gibt in iTunes die Funktion "Bestimmung zur unterbrechungsfreien Wiedergabe", die ausgeführt wird, wenn man neue Dateien hinzufügt, aber: diese Funktion kann man nicht manuell anstoßen!! (Wie gesagt: es wäre so einfach). Durch die Funktion wird nämlich die Dateigröße neu gespeichert und alles wäre gut. Warum Apple diese Funktion seit Jahren nicht anbietet, bleibt wohl ein Rätsel. Einen fetten finger in Richtung Apple dafür an dieser Stelle.

Man könnte jetzt einfach alle Lieder aus seiner Bibliothek löschen und neu hinzufügen, damit wäre der Drops gelutscht, dann sind aber auch sämtliche Bewertungen, Anzahl Wiedergaben und Datum der letzten Wiedergabe weg, was fatal ist, wenn man z.B. einen Haufen intelligenter Wiedergabelisten hat, die auf diesen Angaben basieren.


Lösung 1

Man erstellt die neuen Daten unter einem andern Namen, löscht dann die Original-Dateien und klickt in iTunes auf "Eigenschaften" der betroffenen Lieder. iTunes findet die Datei nicht und lässt einen danach suchen - wenn man dann die neue Datei anklickt, wird die Dateinfo neu gelesen.
Nachteil: Auch die ID3-Tags der neuen Datei werden gelesen, d.h. diese sollten mit dem Original übereinstimmen und man muss so jedes Lied einzeln anwählen.


Lösung 2

Das Ganze ist ein bisschen aufwändiger von den durchzuführenden Schritten, man muss dafür aber nicht jedes Lied neu anklicken, sondern diese nur albumweise.

  • Zuerst mal synchronisiert man seinen iPod, nach der folgenden Prozedur hat man nämlich eine neue Bibliothek (wenn auch mit identischem Inhalt), so dass der iPod mit dieser verbunden werden muss, um erneut synchronisieren zu können, dabei gehen aber zwischenzeitlich auf dem iPod passierte Dinge verloren.
  • Die neuen Dateien werden mit demselben Namen gespeichert und die alten überschrieben. Dann selektiert man in iTunes das komplette Album und hakt alle Felder an, in denen Informationen stehen. Das Albumcover muss man erneut auswählen. Dadurch werden die bisherigen ID3-Tags in die neuen Dateien geschrieben. Während dieser Prozedur muss iTunes also die ganze Zeit laufen, damit es keine Chance hat, die neuen Tags zu lesen. Lediglich die Songtitel kommen dann aus den neuen Dateien (sollten also bereits stimmen).
  • Jetzt wird über Datei / Mediathek / Mediathek exportieren die gesamte Bibliothek in eine XML-Datei geschrieben und iTunes beendet.
  • Dann entfernt man unter Eigene Dateien\Eigene Musik\iTunes (Windows) die Dateien "iTunes Library.itl", "iTunes Music Library.xml" und den Ordner "Previous iTunes Libraries". Zur Sicherheit verschiebt man den Kram vielleicht nur, damit man später wieder zurück kann, wenn etwas schief geht.
  • iTunes wird erneut gestartet und ist jetzt komplett "blank", alle Lieder sind weg.
  • Über Datei / Mediathek / Wiedergabeliste importieren wird die zuvor exportierte Bibliothek wieder importiert. Diese Datei enthält sämtliche Informationen wie Play Counts, etc. und auch die Wiedergabelisten. (Je nach Größe kann das einige Zeit dauern.)
  • Intelligente Wiedergabelisten, die auf anderen Wiedergabelisten beruhen, sind danach kaputt, können aber einfach editiert und mit den anderen Listen verbunden werden, alle anderen Infos gehen nicht verloren.
  • Jetzt kann man den iPod wieder anschließen und muss "Musik synchronisieren" wieder anhaken - da man jetzt eine neue (wenn auch inhaltlich identische) Bibliothek hat, fragt iTunes, ob man den iPod verknüpfen will. Bestätigt man das und auch den nächsten Dialog, dass die iPod-Einstellungen gesichert werden sollen, synchronisiert sich der iPod und alle Lieder sind wieder in voller Länge zu hören!

Unglaublich eigentlich, dass man einen solchen Aufwand treiben muss und dass diese Anleitung nirgendwo verfügbar ist ...


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